Soziales
Verbände fürchten Rückschritte bei Inklusion in Kitas13.09.2013, 14:18 Uhr | dpa
Wohlfahrtsverbände fürchten Rückschritte bei der gemeinsamen Betreuung von Behinderten und nicht Behinderten (Inklusion) in Kindergärten. Die Kommunen wollten von der Regel zurücktreten, dass Gruppen mit behinderten Kindern kleiner sein müssen, teilte die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen am Freitag in Wiesbaden mit.
"Es muss aber bei einer Absenkung der Gruppengröße um fünf Plätze bleiben. Sonst können Kinder mit Behinderung nicht mehr ausreichend gefördert werden", kritisierte Thomas Domnick, Diözesandirektor der Caritas in Mainz. Er wies darauf hin, dass die Vereinbarung zur Integration von Kindern mit Handicap von 1999 nicht fortgeschrieben wird. Dabei habe das Sozialministerium noch im Juni davon gesprochen, die "gewohnte Qualität" werde beibehalten, sagte Domnick.
Die Inklusion sei nicht im hessischen Kinderförderungsgesetz verankert worden. "Das rächt sich nun zulasten der Kinder", sagte Hubert Lorenz-Medick von der Landesarbeitsgemeinschaft Frühe Hilfen.
Zur Liga der Freien Wohlfahrtspflege gehören große Sozialwerke wie das Deutsches Rotes Kreuz, Caritas, Diakonie oder Arbeiterwohlfahrt.
13.09.2013, 14:18 Uhr | dpa
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