Parteien
Wahlkampf im Netz via Twitter, Facebook & Co. erreicht nicht alle14.09.2013, 10:59 Uhr | dpa
Eine Frau mit Tablet-Computer (Quelle: dpa)
An den Straßenrändern lächelt die Politikprominenz von den Wahlplakaten - und auch die Internetplattformen der Parteien sind derzeit von zahlreichen Kandidaten bevölkert. Facebook, Twitter und Co. sind ohnehin zu wichtigen Kommunikationskanälen geworden, in Wahlkampfzeiten wächst ihre Bedeutung zusätzlich, wie eine dpa-Umfrage ergab. Allerdings sind sich die Landtags-Parteien auch darüber einig, dass sich nicht alle Wähler mit Hashtags, Retweets und dem "gefällt mir"-Button auskennen. Diese Einschätzung deckt sich mit Erkenntnissen von Wissenschaftlern.
"Bisherige Studien weisen darauf hin, dass die Nutzung von Social-Media-Auftritten von Parteien oder von Politikern - von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen - gering ist", erklärte der Medienwissenschaftler Marco Dohle von der Mainzer Johannes-Gutenberg Universität. Mit einer traditionellen Wähleransprache via Fernsehspots und Wahlplakaten sowie mit der Berichterstattung der klassischen Medien wie Fernsehen und Tageszeitungen würden weitaus mehr Menschen erreicht.
14.09.2013, 10:59 Uhr | dpa
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