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Volleyball  

Dresdner SC noch einen Sieg vom Titel entfernt

27.04.2016, 21:48 Uhr | dpa

Dresdner SC noch einen Sieg vom Titel entfernt. Dresdens Trainer Alexander Waibl

Dresdens Trainer Alexander Waibl. Dresdens Trainer Alexander Waibl. Foto: Thomas Eisenhuth/Archiv (Quelle: dpa)

 Die Volleyballerinnen des Dresdner SC sind nur noch einen Sieg vom Double entfernt. Das Team von Trainer Alexander Waibl bezwang am Mittwochabend Allianz MTV Stuttgart mit 3:1 (25:19, 25:27, 25:16, 25:20). Mit dem zweiten Sieg ging der Pokalsieger in der Serie "best of five" mit 2:1 in Führung und kann am Samstag in Stuttgart den erstmaligen Titel-Hattrick in der Vereinsgeschichte perfekt machen. "Ich bin stolz auf meine Mannschaft, die nach der Niederlage in Stuttgart eine gute Reaktion gezeigt hat. Wir haben uns in der Annahme gesteigert, waren deutlich besser im Angriff und auch in der Blockabwehr. Jetzt wäre es ein Traum für mich, das Ding in meiner alten Heimat zu gewinnen", erklärte DSC-Trainer Waibl, der aus Stuttgart stammt.

Beide Teams lieferten sich in den ersten beiden Sätzen über weite Strecken einen Schlagabtausch auf Augenhöhe. Mitte des ersten Satzes konnte sich der Gastgeber auf vier Punkte absetzen, aber der MTV kämpfte sich wieder heran. In der Schlussphase aber diktierten die Dresdnerinnen vor allem über druckvolles Angriffsspiel insbesondere durch Diagonalangreiferin Kristina Mikhailenko das Geschehen, während sich bei den Gästen einige Fehler einschlichen.

Im zweiten Durchgang hatte sich der DSC ebenfalls schon auf 18:14 abgesetzt, aber dann verloren die Waibl-Schützlinge etwas die Konzentration und konnten in der engen Schlussphase auch einen Satzball nicht nutzen. Im dritten Abschnitt fand der Titelverteidiger von Beginn an seinen Rhythmus, Zuspielerin Laura Dijkema konnte aus sicherer Annahme ihre Angreiferinnen variabel einsetzen, und auch durch eine starke Block- und Feldabwehr kaufte der Gastgeber den Stuttgarterinnen den Schneid ab. Im vierten Satz startete der DSC erneut sehr dominant, leistete sich zwischenzeitlich eine kleine Schwächephase, die Stuttgart zur 16:14-Führung nutzte. Doch auch diesmal zeigten die Gastgeberinnen Moral und nach 109 Minuten verwandelte Kathleen Slay mit einem Aufschlag den ersten Matchball.

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