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Dresdner SC bangt um Einsatz von Laura Dijkema

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Volleyball  

Dresdner SC bangt um Einsatz von Laura Dijkema

01.05.2016, 12:41 Uhr | dpa

Dresdner SC bangt um Einsatz von Laura Dijkema. Der Dresdner Trainer Alexander Waibl

Der Dresdner Trainer Alexander Waibl. Der Dresdner Trainer Alexander Waibl. Foto: Arno Burgi/Archiv (Quelle: dpa)

Der Kampf um die deutsche Meisterschaft wird für die Volleyball-Frauen des Dresdner SC in diesem Jahr zu einer Nervenschlacht. Doch mit dem Heimvorteil im Rücken wollen die Schützlinge von Trainer Alexander Waibl am Montag das fünfte Duell gegen  Allianz MTV Stuttgart für sich entscheiden und damit das Double und den Titel-Hattrick perfekt machen. "Es ist eine enge Serie auf höchstem Niveau, in der der Heimvorteil eine große Rolle spielt. Mit der Unterstützung unserer Fans in der hoffentlich wieder ausverkauften Margon Arena können wir es schaffen", sagt Waibl vor dem entscheidenden Match.

In der vierten Partie der "Best-of-five"-Serie hatten die Dresdnerinnen am Samstag in einem spannenden und hochklassigen Spiel beim schwäbischen Herausforderer mit 2:3 den Kürzeren gezogen. Damit konnte Stuttgart zum 2:2 ausgleichen und das fünfte Spiel erzwingen. Bereits jetzt geht dieser Titelkampf in die Volleyball-Historie ein. Zum einen sorgten in der vierten Partie 5392 Zuschauer in der Stuttgarter Porsche-Arena für einen Rekord in der Frauen-Bundesliga. Die bisherige Bestmarke stammte mit 5000 Besuchern aus dem Jahr 1987. Zudem geht es im Finale erstmals seit Wiedereinführung der Playoffs vor vier Jahren über die volle Distanz von fünf Partien.

Vor der dem entscheidenden Duell bangt der Titelverteidiger allerdings weiter um den Einsatz seiner Stammzuspielerin Laura Dijkema. Die niederländische Nationalspielerin war in der dritten Partie am vergangenen Mittwoch umgeknickt und musste wegen einer Sprunggelenksverletzung am Samstag in der Porsche-Arena passen. Für sie zog die ehemalige Stuttgarterin Mareike Hindriksen die Fäden im Spiel. Ob Dijkema bis Montag wieder einsatzfähig ist, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Hindriksen betont: "Man trainiert das ganze Jahr darauf hin, der Mannschaft helfen zu können. Wir werden am Montag noch einmal alles rausholen, um das Ding zu ziehen."

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