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19 Sterne-Restaurants in der Hauptstadt: Zwei Aufsteiger

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19 Sterne-Restaurants in der Hauptstadt: Zwei Aufsteiger

01.12.2016, 19:09 Uhr | dpa

19 Sterne-Restaurants in der Hauptstadt: Zwei Aufsteiger. Präsentation des Guide Michelin 2017

Präsentation des Guide Michelin 2017. Marco Müller aus Berlin freut sich über seinen zweiten Michelin Stern. Foto: Britta Pedersen (Quelle: dpa)

Die Spitzengastronomie in Berlin kann ihre Stellung weitgehend verteidigen. In der neuen Ausgabe des französischen Restaurantführers "Guide Michelin" wurden 7 Restaurants mit zwei Sternen und 12 mit einem Stern ausgezeichnet. Damit kommt Berlin auf 19 Sterne-Küchen - eine weniger als in der vorherigen Ausgabe. Die neue Ausgabe des Restaurantführers für 2107 wurde am Donnerstagabend in Berlin vorgestellt. Ein Trend: schlichte Zutaten.

"Ich liebe Rote Bete und Kohl", schwärmte Marco Müller vom "Rutz" bei der Verleihung. Er konnte den zweiten Stern mit in sein Küchenteam nehmen. Müller beobachtet einen Trend der "Klarheit auf dem Teller". Er spricht von einer Hinwendung zum einzelnen Produkt.

Die höchste Auszeichnung mit drei Sternen findet sich in der Hauptstadt allerdings weiter nicht. Die Zahl der Zwei-Sterne-Restaurants erhöhte sich von sechs auf sieben. In die Kategorie von einem Stern kamen 12 Restaurants statt wie im Vorjahr 14.

Insgesamt gab es 26 Sterne - genau so viel wie im Vorjahr. Die Aufsteiger des Jahres sind neben dem "Rutz" (Mitte) das "Einsunternull" (Mitte), das erstmals einen Stern erhielt.

Ihre zwei Sterne halten konnten "Facil" (Potsdamer Platz), "Fischers Fritz" (Mitte), "Horváth" (Kreuzberg), "Lorenz Adlon Esszimmer" (Mitte), "Reinstoff" (Mitte) und "Tim Raue" (Kreuzberg). Nicht mehr aufgeführt bei den Ein-Sterne-Restaurants wurden das "First Floor" (Charlottenburg) und das "Vau" (Mitte).

Für die Auszeichnung besuchen professionelle Testesser die Häuser, ohne dass die Köche von dem Probeessen wissen. Sie bezahlen ganz normal und geben sich nach dem Essen nur zu erkennen, wenn sie zusätzliche Informationen brauchen. Bewertet wird, was auf den Teller kommt, nicht das Drumherum. Es geht um die Qualität der Produkte, die fachgerechte Zubereitung und den Geschmack, die persönliche Note, das Preis-Leistungs-Verhältnis und eine immer gleichbleibende Qualität.

In Berlin haben in den vergangenen Jahren viele Restaurants neu eröffnet, der Ruf der Gastronomie hat sich sehr gebessert. Doch Gourmet-Restaurants haben auch zu kämpfen. So wird das "Les Solistes" des französischen Sternekochs Pierre Gagnaire zum Jahresende schließen. Marie Wellmann, Sprecherin des Hotels "Waldorf Astoria", bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht des "Tagesspiegels" von dieser Woche. Der Raum soll aber weiter als Restaurant genutzt werden.

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