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Apotheker in Bottrop betrog mit Krebsmitteln

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Bottrop  

Falsche Krebsmittel: Schärfere Ermittlungen gefordert

03.12.2016, 10:16 Uhr | dpa

Im Fall des Bottroper Apothekers, der massenhaft Krebsmedikamente in betrügerischer Absicht zu niedrig dosiert haben soll, fordern Patientenschützer eine Ausweitung der Ermittlungen. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz verlangt Untersuchungen wegen des Verdachts der Körperverletzung und Körperletzung mit Todesfolge.

Der Apotheker soll in mindestens 40 000 Fällen bei der Dosierung der Wirkstoffe gespart haben und Krankenkassen um 2,5 Millionen Euro betrogen haben. Die Staatsanwaltschaft Essen ermittelt gegen den 46-Jährigen - allerdings geht es in den Ermittlungen bislang nur um Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz.

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) rät verunsicherten Patienten, sich an ihre behandelnden Ärzte zu wenden.

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