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Größtes Forschungsprojekt zur vernetzter Produktion

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Größtes Forschungsprojekt zur vernetzter Produktion

19.05.2017, 02:48 Uhr | dpa

Größtes Forschungsprojekt zur vernetzter Produktion. Stanislaw Tillich

Der Ministerpräsident von Sachsen, Stanislaw Tillich (CDU). Foto: Kay Nietfeld/Archiv (Quelle: dpa)

Mit großem Bahnhof wird heute in Dresden das Forschungsprojekt "Productive 4.0" eingeläutet. In der größten europäischen Forschungsinitiative auf dem Gebiet Industrie 4.0 arbeiten über 100 Partner aus 19 europäischen Ländern an der Vernetzung der Produktion. Unter anderem sind Unternehmen wie BMW, Bosch, Philips, Thales, SAP, ABB, Volvo und Ericsson beteiligt sowie die TU Dresden, das Karlsruher Institut für Technologie und die Fraunhofer-Gesellschaft aus dem Forschungsbereich. Die Koordination liegt beim Halbleiterhersteller Infineon, der in Dresden eine Chipfabrik betreibt.

Zur Auftaktveranstaltung werden zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung erwartet, darunter auch der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) und Infineon-Chef Reinhard Ploss.

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