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G20: Mit Geld Kampf gegen ausbeuterische Arbeit verstärken

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G20: Mit Geld Kampf gegen ausbeuterische Arbeit verstärken

19.05.2017, 14:10 Uhr | dpa

G20: Mit Geld Kampf gegen ausbeuterische Arbeit verstärken. Treffen der G20-Arbeitsminister

Die Teilnehmer des Treffen der G20-Arbeits- und Beschäftigungsminister. Foto: Thomas Frey (Quelle: dpa)

Die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) wollen verstärkt gegen tödliche Arbeitsrisiken in Entwicklungsändern vorgehen. Zum Abschluss des zweitägigen G20-Arbeitsminister-Treffens in Bad Neuenahr-Ahrweiler sagte die deutsche Ressortchefin Andrea Nahles (SPD) am Freitag, der weltweite Fonds für den Kampf gegen ausbeuterische Arbeitsbedingungen werde weiter aufgestockt. Neben den von Deutschland gerade neu zugesagten zwei Millionen Euro wolle das Nicht-G20-Land Norwegen umgerechnet rund 320 000 Euro einzahlen. Weitere drei bis vier Länder hätten ebenfalls Geld zugesagt. Bisher verfügte der sogenannte Vision Zero Fonds über 7,5 Millionen Euro.

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