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Lehrernachwuchs gefragt: Land stellt 146 Referendare ein

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Bildung  

Lehrernachwuchs gefragt: Land stellt 146 Referendare ein

01.08.2017, 14:08 Uhr | dpa

Lehrernachwuchs gefragt: Land stellt 146 Referendare ein. Bildungsministerin Birgit Hesse

Die Bildungsministerin Birgit Hesse (SPD). Foto: Stefan Sauer/Archiv (Quelle: dpa)

Schwerin (dpa/mv) - Fünf Wochen vor Beginn des neuen Schuljahres hat Bildungsministerin Birgit Hesse (SPD) am Dienstag in Schwerin 146 angehende Lehrer zu Beamten auf Probe ernannt. Sie können damit nun ihren Vorbereitungsdienst an einer Schule in Mecklenburg-Vorpommern beginnen und zu Schulbeginn Anfang September vor die Klassen treten. Das 18 Monate dauernde Referendariat ist obligatorischer Teil der Lehrerausbildung. Das Land stellt zweimal im Jahr Pädagogikstudenten ein, am 1. Februar und am 1. August.

"Mit dem Lehramtsstudium haben sie gutes Rüstzeug im Gepäck. Sie sind Expertinnen und Experten in bestimmten Unterrichtsfächern. Von nun an gilt es, diese Expertise auf die Belange und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen auszuweiten", sagte Hesse bei der Feierstunde im Neustädtischen Palais. Nach erfolgreichem Abschluss des Referendariats seien die Chancen auf Einstellung in den Schuldienst gut, "da Mecklenburg-Vorpommern auf ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer angewiesen ist", betonte die Ministerin.

Im Nordosten sind knapp 60 Prozent der rund 11 000 Lehrkräfte über 50 Jahre alt und gehen damit in absehbarer Zeit in Ruhestand. Um den künftigen Bedarf an Pädagogen zu decken, wirbt Mecklenburg-Vorpommern bundesweit um Fachkräfte und verbeamtet inzwischen auch. Besonders gefragt sind Sonderpädagogen und Lehrer für Regionale Schulen.

Doch nur 12 der nun eingestellten 146 Referendare sind laut Hesse Sonderpädagogen und 27 wollen an eine Regionale Schule. Hingegen 54 angehende Lehrer streben das Lehramt am Gymnasium an. Erfreut zeigte sich Hesse über das wachsende Interesse am Unterricht in Grundschulen. "Im vergangenen Jahr waren es beispielsweise nur 28 Plätze, heute sind es 41", sagte sie.

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