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ALBA-Sportdirektor trotz Pleiten mit Spanien-Trip zufrieden

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Basketball  

ALBA-Sportdirektor trotz Pleiten mit Spanien-Trip zufrieden

15.09.2017, 11:38 Uhr | dpa

ALBA-Sportdirektor trotz Pleiten mit Spanien-Trip zufrieden. ALBA Berlin

Der Sportdirektor des Basketball-Bundesligisten Alba Berlin, Himar Ojeda. Foto: Soeren Stache/Archiv (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/bb) – Viel Selbstvertrauen konnte sich Basketball-Bundesligist ALBA Berlin auf seiner Spanien-Tour nicht holen. Mit der 62:66-Niederlage am Donnerstag gegen Montakit Fuenlabrada verloren die Berliner auch ihr viertes Testspiel auf der iberischen Halbinsel. Zuvor hatte es bereits deutliche Niederlagen gegen Malaga (62:91), Real Madrid (51:79) und Gran Canaria (73:85) gegeben.

Aber auf Siege kam es Sportdirektor Himar Ojeda nicht an. Der Spanier zog trotz der Pleiten ein positives Fazit: "Wir konnten in den Spielen viel ausprobieren, was wir uns im täglichen Training erarbeitet haben. Wir wollten an unseren Grundlagen arbeiten und die werden immer besser." Das Team von Trainer Aito Garcia Reneses hatte sich bewusst harte Gegner ausgesucht. "Denn das ist der beste Weg um uns sukzessive zu verbessern", glaubt Ojeda.

ALBA konnte allerdings nie in Bestbesetzung antreten. Da der Litauer Marius Grigonis in dieser Zeit noch im EM-Einstaz war, Bogdan Radosavljevic und Niels Giffey immer noch verletzt sind, bekamen Nachwuchskräfte wie Bennet Hundt, Tim Schneider oder Kresimir Nikic mehr Spielanteile. "Sie haben gezeigt, dass sie in unserer Rotation eine Rolle spielen können", freute sich Ojeda.

Einzig Spencer Butterfield bleibt das Sorgenkind der Berliner. Gerade erst von einer Knöchelverletzung genesen, knickte der US-Amerikaner bei seinem Comeback gegen Gran Canaria erneut mit dem selben Fuß um. Er erlitt erneut eine Bänderverletzung, wie eine Untersuchung am Freitag in Berlin ergeben hatte. Der Verein rechnet mit vier bis sechs Wochen Zwangspause, so dass er zum Liga-Start am 30. September in Ulm nicht eingesetzt werden kann.

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