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Gisdol bewahrt Ruhe: HSV-Mannschaft macht stabilen Eindruck

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Fußball  

Gisdol bewahrt Ruhe: HSV-Mannschaft macht stabilen Eindruck

21.09.2017, 14:19 Uhr | dpa

Gisdol bewahrt Ruhe: HSV-Mannschaft macht stabilen Eindruck. Papadopoulos und Dortmunds Pulisic

Kyriakos Papadopoulos (r) und Dortmunds Christian Pulisic im Zweikampf. Foto: C. Charisius (Quelle: dpa)

HSV-Trainer Markus Gisdol bewahrt auch nach drei Niederlagen am Stück die Ruhe. "Wir wissen ja, woher wir kommen und schätzen die Lage realistisch ein. Die Mannschaft macht auf mich einen stabilen Eindruck", sagte der Coach des Hamburger SV am Tag nach dem 0:3 (0:1) in der Fußball-Bundesliga gegen Spitzenreiter Borussia Dortmund. "Unsere Leistung war nah am Maximum. Vieles in der Entwicklung der Mannschaft ist auf dem richtigen Weg."

Bereits am Mittwochabend hatte der 48-Jährige den Auftritt seines Teams gegen den Titelkandidaten ausdrücklich gelobt. "Es hört sich blöd an, nach dem 0:3 zu sagen, dass wir ein gutes Spiel gemacht haben. Wenn wir die Leistung weiter so bringen, werden wir die Punkte machen in den nächsten Wochen", beruhigte der erfahrene Trainer die Gemüter. Denn in der Stadt und vor allem im Umfeld des Vereins wird schon wieder der Absturz in die Gefahrenzone befürchtet.

Hoffnung für die nächste Partie am Sonntag (18.00 Uhr) bei Bayer Leverkusen macht die Rückkehr von Albin Ekdal ins Teamtraining. Der schwedische Nationalspieler, der gegen den BVB wegen muskulärer Probleme im Rücken passen musste, könnte der Hintermannschaft mit seiner Erfahrung aus dem defensiven Mittelfeld heraus zusätzliche Sicherheit verleihen. In Aaron Hunt, der ebenfalls am Donnerstag mittrainierte, soll schon bald ein weiterer Leistungsträger wieder zur Verfügung stehen.

Beide Akteure wurden gegen den spielstarken BVB schmerzlich vermisst. Dennoch gab es sogar vom Gegner viel Lob für das kampfbetonte und oft bis an die Grenze der Fairness gehende Spiel der Hanseaten. "Wir hatten nicht erwartet, dass HSV so viel Druck machen wird gegen uns", sagte Coach Peter Bosz. "Das hat bisher keiner gemacht, auch nicht Tottenham." Doch trotz der netten Worte - der HSV war in vielen Situationen einen Schritt zu langsam. Der Ukrainer Andrej Jarmolenko war oft nur mit Fouls stoppen. So wie vor dem 0:1, als Lewis Holtby an der Linie unnötig hart einstieg und einen Freistoß provozierte.

"Wir haben eben keinen Aubameyang. Wir müssen uns jeden Sieg hart erarbeiten", erklärte Verteidiger Mergim Mavraj die Abschlussschwäche des HSV. Ganz anders die Borussen: Shinji Kagawa (24.) Pierre-Emerick Aubameyang (63.) und Christian Pulisic (79.) trafen vor 52 962 Zuschauern für den Tabellenführer. "Auch wenn die Niederlage verdient ist, haben wir über weite Strecken ein richtig gutes Spiel gemacht und Dortmund in Schwierigkeiten gebracht. Wir haben mutig gespielt gegen eine absolute Spitzenmannschaft mit Meisterschaftsambitionen", betonte Sportchef Jens Todt: "Leider fehlte im letzten Drittel die absolute Präzision. Das ist eine wichtige Erkenntnis."

Allen voran der agile André Hahn hatte mehrere gute Chancen. "Uns fehlt einfach im Abschluss das nötige Glück. Wir erarbeiten uns Chancen, machen sie aber einfach nicht rein. Wenn wir weiter so auftreten und das Glück zurückkommt, werden es viele Mannschaften noch sehr schwer gegen uns haben", meinte Neuzugang Hahn. Auch sein Blick geht schon nach Leverkusen. "Wir wollen da aggressiv spielen und hinten sicher und konstant stehen. Ich bin sehr zuversichtlich. Wir gehen dort auf den Platz, um zu gewinnen."

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