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Deutsche Top-Teams Flensburg und Kiel ohne Sieg

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Handball  

Deutsche Top-Teams Flensburg und Kiel ohne Sieg

24.09.2017, 20:29 Uhr | dpa

Deutsche Top-Teams Flensburg und Kiel ohne Sieg. Trainer Gislason gestikuliert

Kiels Trainer Alfred Gislason fehlte beim wichtigen Spiel. Foto: Deniz Calagan/Archiv (Quelle: dpa)

Für die deutschen Top-Mannschaften gab es am zweiten Spieltag der Handball-Champions- League nichts zu holen. Sowohl die SG Flensburg-Handewitt als auch Rekordmeister THW Kiel verloren ihre Auswärtspartien am Wochenende. Die Kieler unterlagen am Sonntag Polens Meister Vive Kielce sang- und klanglos mit 21:32 (11:18) und mussten bereits die zweite Niederlage in der Königsklasse hinnehmen. Eine Woche zuvor hatte der THW eine Heimpleite gegen Paris Saint-Germain kassiert. Die Flensburger gingen am Samstag bei Ungarns Rekordmeister Telekom Veszprem leer aus. Sie verloren trotz starker Leistung knapp mit 27:28 (14:15).

Die Kieler mussten ohne ihren Trainer Alfred Gislason auskommen. Der Isländer war am Freitag an der Bandscheibe operiert worden und wurde in Kielce von seinem Assistenten Christian Sprenger vertreten. Die Gäste traten ohne Esprit und Selbstbewusstsein auf. Der THW leistete sich zahlreiche Fehler und Ballverluste und lud die Polen geradezu zum Torewerfen ein.

Nach dem schlechtesten Saisonstart seit 15 Jahren in der Bundesliga sind die Kieler auch in der Champions League neben der Spur. Der 14-malige polnische Meister, der seine Auftaktpartie eine Woche zuvor bei Meschkow Brest verloren hatte, war dem deutschen Vertreter deutlich überlegen. Bester Schütze bei Kielce war der frühere Bundesliga-Profi Karol Bielecki mit acht Toren. Beim THW traf Rune Dahmke am häufigsten (6).

Die Flensburger standen nach dem Auftaktsieg gegen Dänemarks Meister Aalborg Handbold (30:27) eine Woche zuvor erneut vor einem doppelten Punktgewinn. Mitte der zweiten Halbzeit führten sie beim viermaligen Endrunden-Teilnehmer Veszprem bereits mit vier Toren. Doch den Schlussspurt der Ungarn, die vom früheren SG-Trainer Ljubomir Vranjes betreut werden, konnten sie nicht stoppen. Bester Flensburger Schütze war Lasse Svan mit fünf Toren. Ein Sonderlob selbst von Veszprem-Coach Vranjes verdiente sich SG-Torhüter Mattias Andersson. Der Schwede parierte 19 Würfe der Ungarn.

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