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Wohnwagen und Wohnmobil: 10 Tipps für Campingurlaub

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Urlaub mit Wohnwagen oder Wohnmobil: 10 Tipps

07.06.2013, 10:48 Uhr | Marc Reisner, srt

Wohnwagen und Wohnmobil: 10 Tipps für Campingurlaub. Beim ersten Campingurlaub mit Caravan oder Wohnmobil diese 10 Tipps beachten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Das erste Mal mit Caravan oder Wohnmobil auf Reisen? Wenn Sie diese 10 Tipps beachten, wird der Campingurlaub zum Erfolg! (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Campingurlaub mit Wohnwagen und Wohnmobil erfreut sich immer wachsender Beliebtheit. Neben alten Campinghasen wächst vor allem die Anzahl neuer Fans für das mobile Zuhause. Doch je näher die Fahrt in den Urlaub rückt, umso nervöser werden viele Anfänger. Keine Sorge. Mit diesen 10 Tipps wird ihr Campingurlaub mit Wohnwagen oder Wohnmobil zum Traumurlaub.

Machen Sie sich mit Ihrem Wohnwagen oder Caravan vertraut

Bevor Sie in Ihre erste Reise mit einem Wohnmobil oder Wohnwagen starten, empfiehlt es sich, das Rangieren des Campingfahrzeugs auf verkehrsfreien Plätzen zu üben und die Reiserouten bedacht auszuwählen. Versuchen Sie, Strecken mit engen Gassen und schmalen Kurven zu meiden. Und nehmen Sie sich genügend Zeit vor dem Start, denn der erste "Aufbau" des eigenen Wohnwagens oder Caravans kann ruhig etwas länger dauern.

Kontrollieren Sie in aller Ruhe, ob alles Vorgeschriebene an Bord ist und ob Ihr Gepäck und Ausrüstung gut verstaut sind. Sinnvoll ist es, eine Checkliste zu machen: Ist das Geschirr wackelsicher? Sind alle Schrankverschlüsse verriegelt? Sind Sie mit der Bordelektrik und der Toilettennutzung gut vertraut?

Wenn Ihre Reise in das Ausland gehen soll, kann ein internationaler Führerschein nützlich sein. Es kostet rund 15 Euro und spart Ihnen womöglich unnötige Diskussionen. In der Regel brauchen Sie jedoch - auch in Übersee - keinen speziellen Fahrausweis für das Wohnmobil und den Wohnwagen.

Bei der Abfahrt nichts vergessen

Legen Sie nicht gleich am ersten Tag einen Parforceritt hin. Fahren Sie am besten nicht mehr als etwa 250 Kilometer. Beim Abstellen des Wohnwagens oder des Wohnmobils sollten die Heckstützen benutzt werden, um das  Fahrzeug in einen festen Stand zu bringen. Der Vorteil ist: Kein Wackeln, wenn man im Inneren auf- und abläuft. Bei nassem Untergrund lohnt es sich, Holzplatten unterzulegen.

Und machen Sie einen Rundgang um Ihr Wohnmobil, bevor Sie morgens weiter fahren. Es soll ja schon Campingfreunde gegeben haben, die mit ausgefahrenen Stützen oder angeschlossenem Stromkabel in den neuen Tag gestartet sind...

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