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Sportklettern: Die bekannteste Klettervariante

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Sportklettern: Die bekannteste Klettervariante

02.04.2012, 11:54 Uhr | aw (CF)

Sportklettern: Die bekannteste Klettervariante. Das Sportklettern ist die mit Abstand am weitesten verbreitete Disziplin beim Klettern. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Das Sportklettern ist die mit Abstand am weitesten verbreitete Disziplin beim Klettern. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Das Sportklettern ist die mit Abstand am weitesten verbreitete Disziplin beim Klettern. Es hat jedoch wenig damit zu tun, den Gipfel eines Berges zu erklimmen. Vielmehr ist es eine Form des Freeclimbing mit dem Ziel, eine bestimmte Route zu bezwingen. Technische Ausrüstung ist jedoch weitgehend tabu, sie wird ausschließlich zur Sicherung des Kletterers verwendet.

Freeclimbing: Ohne Hilfsmittel eine Route bezwingen

Anfang der 1970er-Jahre entstand diese Form des Kletterns in den USA, heute ist sie weltweit verbreitet. Das Ziel ist es auch weiterhin, meist im sogenannten Rotpunkt-Begehungsstil eine dem Kletterer bekannte Kletterroute zu bezwingen, ohne dass die Sicherung belastet wird – ein Kletterer darf also beim Bezwingen der Route nicht abstürzen oder sich ausruhen. Beim Sportklettern ist es jedoch gleich, ob Sie an einer echten Felswand oder einer künstlichen Kletterwand unterwegs sind. Aus dieser Disziplin ist über die Jahre ein regelrechter Wettkampf entstanden.

Auf die Plätze, fertig, los: Sportklettern als Wettkampf

Denn zu den drei Disziplinen im Wettkampfklettern gehört neben dem Bouldern und dem Speedklettern auch das Sportklettern. Mehrere Konkurrenten treten hierbei gegeneinander an, um eine Kletterroute innerhalb eines festen Zeitlimits zu bezwingen oder zumindest höher als die Mitbewerber zu klettern – und das möglichst sturzfrei. Bei dieser Disziplin müssen Sie alle Zwischensicherungen selbst einhängen.

Verschiedene Begehungsstile

Mit Ihren Konkurrenten können Sie sich dann in zwei verschiedenen Begehungsstilen messen: Im Flash-Modus ist ein Kletterer nach dem anderen dran, jeder von ihnen kann also aus den Fehlern der Konkurrenten lernen – zuvor gibt es auch eine Einweisung in die Route, doch ist zu dem Zeitpunkt noch keiner der Teilnehmer die Route geklettert. Beim Onsight-Modus hingegen haben die Kletterer einige Minuten Zeit, sich gemeinsam mit ihren Konkurrenten die Route anzuschauen. Danach müssen die Teilnehmer des Wettkampfs in einer sogenannten Isolationszelle warten, während sich einer nach dem anderen an der Route versucht.

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