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Europas Campingplätze im großen ADAC-Preisvergleich

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So viel kostet Campingurlaub 2012 in Europa

03.04.2012, 10:59 Uhr | trax.de

Europas Campingplätze im großen ADAC-Preisvergleich. Campingurlaub wird 2012 teurer - im europäischen um drei Prozent. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Campingurlaub wird 2012 teurer - im europäischen um drei Prozent. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Camping kann sehr günstig sein - muss aber nicht. Je nachdem, in welches Land der Urlaub geht, weichen die Kosten für eine Übernachtung auf dem Campingplatz erheblich voneinander ab. In einem großen Vergleich nimmt der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) alljährlich vor Beginn der Urlaubssaison die durchschnittlichen Preise in Europa unter die Lupe. Campingurlauber in Deutschland kommen preislich noch ganz gut davon - in der Foto-Show stellen wir die Ihnen die ADAC Super-Plätze vor.

Camping im Schnitt wieder etwas teurer

Im Vergleich zum Vorjahr haben die Preiserhöhungen auf den europäischen Campingplätzen wieder etwas angezogen, der Anstieg bleibt mit 2,5 Prozentpunkten aber unter dem Niveau der vorhergehenden Jahre. Eine Übernachtung in der Hauptsaison 2012 kostet zwei Erwachsene mit einem 10-jährigen Kind im europäischen Durchschnitt 34,30 Euro. Die Beispielrechnung des ADAC beinhaltet Kosten für den Auto- und Caravanstandplatz, Nebengebühren, Strom und Warmduschen sowie Kurtaxe.

Die erfreuliche Nachricht: In Deutschland ist der Campingurlaub mit durchschnittlich 26,60 Euro pro Nacht nach wie vor relativ günstig. Lediglich in Ungarn (23,30 Euro) und Polen (20 Euro) sind die Zeltplätze noch preiswerter. Durch den günstigen Euro-Wechselkurs zahlen Camper hier sogar noch etwas weniger als im Vorjahr.

Italien bleibt auf dem teuren ersten Platz

Den Spitzenplatz im europäischen Preisvergleich belegt unverändert Italien mit 44,61 Euro. Hier haben sich die Kosten im Vergleich zum Vorjahr allerdings nicht weiter erhöht. Mit einem Preisanstieg von gleich 11,4 Prozent hat sich dagegen die Schweiz (40,54 Euro) vom vierten auf den zweiten Platz katapultiert - schuld daran ist der starke Franken. Deutlich teurer wird Campen auch in Frankreich, um knapp acht Prozent ist der Durchschnittspreis gestiegen und beträgt nunmehr 37,16 Euro. Auch im ehemals günstigen Schweden erhöhen sich die Preise, mit 31,39 Euro rücken die Skandinavier damit weiter ins europäische Mittelfeld vor.

Wer es einrichten kann und sparen möchte, sollte am besten auf die Nebensaison ausweichen. Gerade auf den teuren Campingplätzen locken saftige Preisnachlässe. Allerdings muss man in der Vor- und Nachsaison auch mit einem abgespeckten Serviceangebot rechnen.

Weitere Informationen:

DCC Campingführer Europa 2012, DCC Wirtschaftsdienst + Verlag, 19,90 Euro, im Buchhandel oder unter www.camping-club.de;
ADAC Camping-Caravaning-Führer 2012, erhältlich in den Bänden Südeuropa sowie Deutschland/Nordeuropa, gibt es für je 19,99 Euro im Buchhandel, den ADAC-Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac.de/shop und unter der Telefonnummer 01805/101112 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz). Den Bänden liegt eine ADAC-CampCard bei, die verschiedene Vergünstigungen vor allem in der Nebensaison bietet.

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