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Alpinklettern: Felswände in großer Höhe erklimmen

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Alpinklettern: Felswände in großer Höhe erklimmen

02.04.2012, 11:53 Uhr | in (CF)

Alpinklettern: Felswände in großer Höhe erklimmen. Große Herausforderungen beim Alpinklettern. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Große Herausforderungen beim Alpinklettern. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wenn es um das Klettern in großer Höhe geht, ist das Alpinklettern die Königsdisziplin. Mit der richtigen Vorbereitung und der richtigen Ausrüstung können Sie Gipfel und Felswände in mehreren Hundert Metern Höhe erklimmen – beispielsweise in den Alpen oder anderen Bergregionen.

Große Herausforderungen beim Alpinklettern

Beim Alpinklettern müssen Sie sich zahlreichen Herausforderungen stellen: Sie bewegen sich in meist risikoreicher Umgebung, müssen längere Wanderungen zu den Felswänden einplanen, haben nur eingeschränkte Sicherungsmöglichkeiten und sind zudem den Witterungsverhältnissen ausgesetzt – kurz, diese Klettersportart eignet sich für Outdoor-Freunde, die den Kick suchen. Als Steigerungsform gibt es noch das hochalpine Klettern, wo sie noch weiter in die Höhe steigen und die Anforderungen noch extremer werden. Die Grenzen zum Alpinklettern verschwimmen hier aber.

Mischform: Alpines Sportklettern

Daneben hat sich mit dem Alpinen Sportklettern eine Zwischendisziplin herausgebildet, die eine Kombination aus Sportklettern und Bergsteigen ist und ein intensiveres Erlebnis bietet, als es ein Klettergarten ermöglichen kann. Hierbei suchen sich die Kletterer Gebiete und Routen aus, bei denen die Felsqualität hoch und die Gefahren eher gering sind. Auch brauchen nicht so viel Ausrüstung, dass Sie mit einem Rucksack klettern müssen.

Die richtige Vorbereitung und Ausrüstung

Bevor Sie sich das erste Mal am Alpinklettern versuchen, benötigen Sie die richtige Ausrüstung. Neben Ihrer normalen Kletterausrüstung wie Helm, Seil, Klettergurt, Karabiner und Kletterschuhen benötigen Sie Kletterhaken und – je nach Umfang der Tour – auch Eisausrüstung, Schlafsack, warme Bekleidung, eine topografische Karte und ausreichend Verpflegung. Besonders wichtig ist die richtige Sicherung im Gebirge, da das Verletzungsrisiko aufgrund der Witterungsbedingungen, der Abgeschiedenheit und der großen Höhe schlimme Folgen mit sich ziehen kann. In der Regel sollten Sie nicht zuletzt deshalb mit ein bis drei Seilpartnern auf Klettertour gehen; gemeinsam bilden Sie eine Seilschaft, die durch ein Seil verbunden ist. Jedem Kletterer kommt dann eine Aufgabe zu: Entweder die des Vorsteigers oder die des Nachsteigers – letzter wird mit einem Seil von oben gesichert.

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