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Kuppelzelt: Der Klassiker unter den Zelten

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Kuppelzelt: Der Klassiker unter den Zelten

03.04.2012, 10:44 Uhr | kb (CF)

. Bei Outdoor-Aktivitäten aller Art ist das Kuppelzelt ein idealer Begleiter. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei Outdoor-Aktivitäten aller Art ist das Kuppelzelt ein idealer Begleiter. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei Outdoor-Aktivitäten aller Art ist das Kuppelzelt ein idealer Begleiter. Wegen seiner Form wird es häufig auch als Igluzelt bezeichnet. Die Konstruktion gilt als sehr windstabil und hält auch ohne Abspannung.

Stabil und leicht: Das Kuppelzelt

Viele Outdoor-Freunde wollen nicht nur tagsüber die schöne Natur erkunden, sondern auch die Nacht im Gelände verbringen. Für eine angenehme Nachtruhe sorgen Zelte. Das Kuppelzelt gilt als absoluter Klassiker: Es sieht aus wie eine Halbkugel und wird von zwei Gestängebogen gehalten, die jeweils an den Ecken fixiert sind und sich in der Mitte kreuzen. Diese Konstruktion sorgt für ein hohes Maß an Stabilität. Das Kuppelzelt braucht keine Seile zum Abspannen, Sie müssen also auch keine Heringe in Ihrem Rucksack transportieren.

Übernachten in der Natur leicht gemacht

Weitere Vorzüge des Kuppelzelts sind sein leichter Aufbau und die geringen Anforderungen an die Fläche. Somit lässt sich diese Zeltart auch im Gebirge und in anderen schwierigen Umgebungen relativ problemlos aufbauen. Diese Aufgabe ist auch für Laien problemlos zu bewerkstelligen. Durch die Anordnung der Gestängebögen ist gewährleistet, dass sie den Eingang nicht behindern. Für den idealen Schlaukomfort gibt es sowohl Modelle zum Längsliegen als auch für Querlieger.

Auch aufgebaut mobil

Zelte, die sie mit Heringen am Boden befestigen müssen, lassen sich nur mit einigem Aufwand versetzen. Ein Kuppelzelt hingegen können Outdoor-Fans auch im aufgebauten Zustand ganz leicht bewegen. Das kann zum Beispiel dann sinnvoll sein, wenn die Windrichtung dreht. Es sollte immer die kleine Seite des Zeltes im Wind stehen, um keine unnötige Angriffsfläche zu bieten.

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