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Klettergurt kaufen: Die eigenen Anforderungen beachten

03.05.2012, 09:26 Uhr | sc (CF)

Klettergurt kaufen: Die eigenen Anforderungen beachten. Wenn von einem Klettergurt die Rede ist, so ist in der Regel der klassische Hüft- beziehungsweise Sitzgurt gemeint. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wenn von einem Klettergurt die Rede ist, so ist in der Regel der klassische Hüft- beziehungsweise Sitzgurt gemeint. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer ernsthaft bergsteigen will, muss neben festem Schuhwerk auch einen guten Klettergurt kaufen. Dabei sind vielfältige Unterschiede zu beachten.

Der Sitzgurt ist am meisten verbreitet

Wenn von einem Klettergurt die Rede ist, so ist in der Regel der klassische Hüft- beziehungsweise Sitzgurt gemeint. Diese Ausführung besteht aus einer Hüftschlaufe sowie angeschlossenen Beinschlaufen. Die Beinschlaufen sind wiederum mit einem Steg verbunden. Zwischen diesem Steg und der Hüftschlaufe findet sich die Anseilschlaufe, die getreu ihrer Bezeichnung an das Kletterseil angebracht wird.

Da der sogenannte Anseilpunkte in etwa auf der Höhe des Körperschwerpunkts liegt, ermöglicht diese Konstellation ein komfortables Hängen bei aufrechter Sitzposition. Auch sonst ist diese Form des Klettergurts sehr vorteilhaft, da sie den Bewegungsspielraum des Anwenders kaum einschränkt. Wenn Sie einen solchen Klettergurt kaufen möchten, müssen Sie etwa 30 bis 50 Euro einkalkulieren.

Erst Anforderungen beachten, dann Klettergurt kaufen

Neben dem Sitzgurt gibt es noch Brust- und Kombigurte. Der Brustgurt setzt auf zwei Schlaufen, die am Rücken gekreuzt sind. Um die Gefahr eines Hängetraumas einzudämmen, muss diese Form stets zusammen mit einem Hüftgurt getragen werden. Die Kombination kommt vor allem bei alpinen Klettertouren zum Einsatz.

Der Kombigurt – auch Komplettgurt genannt – ist ebenfalls eine Symbiose aus Hüft- und Brustgurt. Da die beiden Elemente hier fest verbunden sind, gestaltet sich das An- und Ablegen etwas einfacher.

Bevor Sie einen neuen Klettergurt kaufen, führen Sie einen Realitätscheck bei Ihren Ambitionen durch. Was möchten Sie im Klettersport erreichen – geht es nur um gelegentliche Touren oder eine ernsthafte Leistungssteigerung mit der Zeit? Aus der Beantwortung dieser Frage ergeben sich das voraussichtliche Einsatzgebiet und damit auch der Gurttyp.

Für einfache Klettersteigtouren sind Sie mit einem klassischen Sitzgurt ausreichend bedient. Blind zugreifen sollten Sie trotzdem nicht. Widmen Sie dem Gurtkauf stattdessen genauso viel Zeit wie dem Schuhwerk und achten Sie auf einen optimalen Komfort. 

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