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Wendelstein: Wandern auf einem markanten Berg der Voralpen

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Wendelstein: Wandern auf einem markanten Berg der Voralpen

24.09.2012, 16:28 Uhr | in (CF)

. Die höchstgelegene Kirche Deutschlands ist unangefochten das Wendelstein-Kircherl. (Quelle: imago)

Die höchstgelegene Kirche Deutschlands ist unangefochten das Wendelstein-Kircherl. (Quelle: imago)

Der Wendelstein ist der vielleicht bekannteste Berg des bayerischen Mangfallgebirges, das sich 70 Kilometer von München entfernt befindet. Er bietet sich nicht nur zum Wandern an, er kann auch mit verschiedenen Attraktionen aufwarten.

Seilbahn und Zahnradbahn

Der Wendelstein ist ein markanter Aussichtsberg, der von zwei Seiten erschlossen ist: Von Brannenburg im Inntal können Sie ihn mit der Zahnradbahn erreichen – diese wurde 1912 errichtet und ist somit die älteste Bahn ihrer Art in Deutschland. Von Bayrischzell im Leitzachtal aus gelangen Sie hingegen mit der Seilbahn auf den Berg.

Wendelstein als Teil der Erdgeschichte

Beim Wandern haben Sie die Möglichkeit, zahlreiche Spuren aus 250 Millionen Jahren Erdgeschichte zu entdecken – denn seinen Ursprung hat der Wendelstein in einem Korallenriff vor der Küste Afrikas. Noch in 1.800 Metern Höhe können Sie Seeigel, Tintenfische und andere Fossilien bestaunen. Um mehr über die geologische Geschichte des Berges zu erfahren, können Sie an einer geologischen Wanderung teilnehmen, wie die offizielle Seite "wendelsteinbahn.de" empfiehlt. Sind Sie einmal auf dem Gipfel angekommen, haben Sie zudem die Möglichkeit, das tolle Panorama zu genießen: So können Sie einen Blick auf Chiemgauer Alpen und die Bayerischen Voralpen werfen.

Highlights einer Bergwanderung

Einen Ausgangspunkt für Wanderungen bietet die Bergstation, die in 1.730 Metern Höhe steht. Es gibt einige Attraktionen, die Sie auf dem Wendelstein erleben können: In einer Höhe von 1.711 Metern befindet sich beispielsweise die Wendelsteinhöhle. Sie ist die höchste Schauhöhle Deutschlands und wurde 1864 von einem Bayrischzeller Bürger entdeckt. Sie ist je nach Witterung zwischen Mai/Juni und November geöffnet und bietet verschiedene Erlebnisstationen mit Tastbildschirmen, mit denen Sie etwas über Geologie, Biologie, Psychologie und Philosophie im Zusammenhang mit der Höhlenforschung lernen können.

Zu den Attraktionen zählt auch die Universitäts-Sternwarte Wendelstein, deren Wurzeln auf ein Sonnenobservatorium zurückgehen, das 1941 aus militärischen Überlegungen auf dem Berg gegründet worden war. Auf dem Abstieg können Sie auch einen Abstecher zu der kleinen Wendelsteinkircherl machen, die 1890 errichtet wurde.

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