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Winterwandern im Nationalpark Bayerischer Wald

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Winterwandern im Nationalpark Bayerischer Wald

25.10.2012, 09:58 Uhr | tm (CF)

Winterwandern im Nationalpark Bayerischer Wald. Der Nationalpark Bayerischer Wald wurde 1970 als erster Nationalpark Deutschlands eröffnet und umfasst eine Fläche von etwa 24.000 Hektar. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Nationalpark Bayerischer Wald wurde 1970 als erster Nationalpark Deutschlands eröffnet und umfasst eine Fläche von etwa 24.000 Hektar. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis. Wenn die Tage kürzer werden, laden nicht nur verschneite Wipfel und Schneefelder zum Wandern ein. Auf den geräumten Winterwanderwegen können Sie außerdem wilde Tiere beobachten, die in den kalten Jahreszeiten wegen der fehlenden Deckung besonders gut zu sehen sind.

Winterparadies Nationalpark Bayerischer Wald

Der Nationalpark Bayerischer Wald wurde 1970 als erster Nationalpark Deutschlands eröffnet und umfasst eine Fläche von etwa 24.000 Hektar. An der tschechischen Grenze gelegen, bildet er zusammen mit dem Böhmerwald die größte zusammenhängende Waldfläche Europas. Einige der Nadelbäume, die dort zu finden sind, erreichen eine Höhe von 52 Metern und eine Stammdicke von mehr als anderthalb Metern. Auch die Tierwelt kann sich sehen lassen – und tut es auch: Füchse, Luchse, Wölfe und zahlreiche Vogelarten gehen regelmäßig auf Nahrungssuche oder nehmen ein erstes Sonnenbad, dabei hinterlassen sie ihre Spuren im Schnee.

Mit Schneeschuhen auf Winterwanderwegen

Im gesamten Waldgebiet werden etwa 500 Kilometer an Wanderwegen regelmäßig geräumt und gestreut, einige führen auch durch Tier-Freigelände. Die Winterwanderwege sind allesamt gekennzeichnet, zudem gibt es gutes Kartenmaterial. Dadurch ist der Nationalpark für das winterliche Wandern mit der ganzen Familie geeignet. Als Highlight wird regelmäßig geführtes Schneeschuh-Wandern angeboten, bei dem Sie auf einsamen Pfaden die schönsten Flecken im Nationalpark Bayerischer Wald entdecken können.

Verhaltensregeln beim Wandern

Auch während der kalten Jahreszeit sollten Sie keinesfalls die geräumten Winterwanderwege verlassen. Nicht zuletzt, um die Tiere nicht zu stören, die durch die geringeren Versteckmöglichkeiten leichter in Panik geraten können. Der SWR erläutert, warum diese Verhaltensregel so wichtig ist: "Eine panikartige Flucht heißt hoher Energieverbrauch, und das kann eventuell das Leben der Tiere gefährden." Daher sind auch einige Wildschutzgebiete im Winter gesperrt, ausgeschilderte Umleitungen sind jedoch vorhanden. Bei geführten Wanderungen besteht zudem die Möglichkeit, im Park zu übernachten.

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