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Winterwandern am Rothaarsteig: Aufbruch in die Natur

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Winterwandern am Rothaarsteig: Aufbruch in die Natur

29.10.2012, 09:46 Uhr | fs (CF)

Winterwandern am Rothaarsteig: Aufbruch in die Natur. Der Wanderweg Rothaarsteig wurde im Jahr 2001 eröffnet. (Quelle: imago)

Der Wanderweg Rothaarsteig wurde im Jahr 2001 eröffnet. (Quelle: imago)

Beim Winterwandern am Rothaarsteig macht der sogenannte "Weg der Sinne" seinem Namen alle Ehre. Die 154 Kilometer lange Strecke von Brilon nach Dillenburg bietet auch in der stillen Jahreszeit faszinierende Natureindrücke – und zählt nicht ohne Grund zu den beliebtesten Weitwanderwegen Deutschlands.

Winterwandern am Rothaarsteig: Prädikatsweg

Der Wanderweg Rothaarsteig wurde im Jahr 2001 eröffnet und gilt bis heute als Vorreiter in Sachen "Neues Wandern": Dank der Informations- und Erlebnisstationen können Besucher die Natur um sich herum quasi im Vorbeigehen kennenlernen. Die Wegeführung ist naturnah gehalten, um nicht zu sehr in die Landschaft einzugreifen, und stand für viele nachfolgende Fernwanderwege Modell. Interessante Idee: Mm Wegesrand können Sie Waldmöbel für Pausen nutzen. Grundlegend lässt sich die Landschaft entlang des Rothaarsteigs in zwei Bereiche unterteilen: Während der nördliche Teil der Strecke größtenteils aus Waldgebiet besteht, öffnet sich im Süden eine große Wiesenlandschaft.

Ganzjährig begehbar

Beim Winterwandern am Rothaarsteig beginnt die Strecke im sauerländischen Brilon und führt Sie über das Wittgensteiner Bergland und Siegerland bis nach Dillenburg am Westerwald. Dabei überwinden Sie mehr als 500 Höhenmeter. Wie der Rothaarsteigverein schreibt, gibt es zwei Steckenvarianten: Der 14 Kilometer lange Talweg führt sie durch das Grubental, die 53 Kilometer lange Bergvariante über die Fuchskaute. Beim Winterwandern am Rothaarsteig können Sie fast alle Streckenabschnitte und auch viele der insgesamt 95 Zuwege nutzen, darunter den angeschlossenen Waldskulpturenweg oder Kyrillpfad. Am Abend können Sie in einem der zahlreichen Gastbetriebe einkehren und Ihre Etappe am nächsten Morgen fortsetzen.

Unterwegs im Schneetreiben

In der kalten Jahreszeit bieten sich Ihnen nicht nur wunderschöne, verschneite Naturpanoramen – für das Winterwandern am Rothaarsteig gibt es auch ganz spezielle Angebote: Ab Ende Oktober werden regelmäßig geführte Nebelwanderungen über den Kyrillpfad, den Waldskulpturenweg und die Hängebrücke veranstaltet. Führungen auf dem Wanderweg finden allerdings auch bei gutem Wetter statt. Ein besonders Highlight sind Vollmondwanderungen. Die fast magischen Ausblicke auf den verschneiten Wald lassen die klirrende Kälte schnell vergessen sein. Hin und wieder wird das Winterwandern am Rothaarsteig auch im Schneetreiben angeboten – hier sind gutes Schuhwerk und wetterfeste, wärmende Kleidung besonders wichtig.

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