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Europa-Radweg R1: Radtour durch ganz Europa

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Europa-Radweg R1: Radtour durch ganz Europa

11.02.2013, 14:44 Uhr | in (CF)

Auf mehr als 3.500 Kilometern schlängelt sich der Radweg R1 durch Europa, beginnend im französischen Calais über Brandenburg und Berlin bis in das russische St. Petersburg. Rund ein Viertel der Tour führt durch Deutschland.

Mit dem Fahrrad durch Europa

Quer durch Europa führt der R1 durch insgesamt neun Länder: Frankreich, Belgien, Niederlande, Deutschland, Polen, Litauen, Lettland, Estland und letztlich Russland. Die Abwechslung ist groß: Ob ländliches Ambiente oder moderner Stadtflair, auf dem Weg von Südwesten nach Osten begegnen Ihnen dabei die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Kulturen. Der Weg in Frankreich zum Beispiel gibt sich eher ländlich, beschauliche Dörfer und kleine Städte mit sehenswerten Kirchen säumen den Weg. Höhepunkt des Weges durch Belgien ist zweifelsohne die UNESCO-Weltkulturerbestadt Brügge mit ihrem historischen Stadtkern und in Lettland lädt die Hauptstadt Riga zu einer kurzen Rast ein. 

Europa-Radweg R1: Deutschland ist radfahrerfreundlich

Allein in Deutschland schlägt der mehr als 915 Kilometer lange R1 einen Bogen durch fünf Bundesländer – dieser Abschnitt des Europa-Radweg ist in Deutschland auch als Premium-Radfernweg D-Route 3 bekannt und vom ADFC mit drei Sternen ausgezeichnet. Der Fernradweg führt dabei von der niederländischen Grenze in das Münster- und Weserbergland, verläuft am nördlichen Harzrand vorbei und zieht sich anschließend weiter durch Fläming, die Märkische Schweiz und den Oderbruch bis zur polnischen Grenze. In der Regel zeichnet sich der Europa-Radweg dabei durch flache bis leicht hügelige Gebiete aus, im Harzer Bergland kommt auch schon mal die ein oder andere Steigerung vor. Generell sind die einzelnen Abschnitte in Deutschland aber sehr gut ausgebaut und ausgesprochen radfahrerfreundlich. 

Entspanntes Radeln durch Deutschland

Die Strecke führt meist auf separaten Wegen oder über abgelegenere Forst- und asphaltierte Feldwege. Ausgezeichnete fahrradfreundliche Städte wie Münster bieten einen radfahrerorientierten Service und stellen eine hohe Dichte an Fahrrad-Hotels bereit. Laut dem ADFC gibt es mehr als 70 zweisprachige Info-Tafeln, die Auskunft über den Standort geben und die Richtung zu nahegelegenen Sehenswürdigkeiten geben. Kurstädte laden zu Wellnessbesuchen ein, darunter die Schlamm- und Moorbäder in der Bergbaustadt Blankenburg oder der Kneipp-Kurort Buckow. Streckenweise deckt sich der R1 mit anderen Radfern- und Rundwegen, darunter auch der Elbe-Radweg, und ermöglicht so die Kombination verschiedener Routen und kleinerer Abstechertouren. Die Strecke bietet also eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich auch abseits des Weges komfortabel mit dem Fahrrad aufzuhalten. 

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