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Dreifürstensteig: Route entlang idyllischer Streuobstwiesen

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Dreifürstensteig: Route entlang idyllischer Streuobstwiesen

21.02.2013, 09:23 Uhr | sk (CF)

Auf dem Dreifürstensteig in der Schwäbischen Alb gibt es viel Natur und eine überwältigende Landschaft zu entdecken. Als Premium-Wanderweg verspricht die etwa vierstündige Route einen Panoramablick erster Klasse.

Dreifürstensteig: Wanderweg mit natürlichem Charme

Offizieller Startpunkt für den Dreifürstensteig ist der Parkplatz Olgahöhe. Der Wanderweg verläuft dabei zunächst hinab ins Buchbachtal, bevor der Aufstieg zum Dreifürstenstein beginnt. Mit einer Höhe von 854 Metern überragt der Bergsporn Mössingen und bietet ein atemberaubendes Panorama vom Schwarzwald bis zur Burg Hohenzollern. Kleiner Tipp: Legen Sie hier unbedingt eine Rast ein, der Ausblick lohnt sich. Der Weg verläuft dann am Trauf entlang zum Geotop Bergrutsch Hirschkopf und verlässt den Waldweg. Über Magerwiesen und durch lichten Buchenwald geht es vorbei am Naturdenkmal Linden und zum Streuobst, bis es dann wieder direkt zum Freizeitgelände Olgahöhe geht.

Route mit Ausblick

Auf knapp 14 Kilometern ist eine so verschiedenartige Landschaft relativ ungewöhnlich: Felsen, ein gewelltes Hochtal, Wacholderweiden, Laub- und Nadelwälder prägen das Panorama. Auf dem Rundweg gibt es fortlaufend tolle Ausblicke und eine Art begleitendes Dauer-Panorama. Die Route ist dabei für alle Zielgruppen tauglich, verlangt aber mit 566 Höhenmetern etwas Kondition. Angesichts der schmalen, nicht selten rutschigen Pfade am Hang, wo es teils über 50 Meter nahezu senkrecht und unabgesperrt in die Tiefe geht, sollten Sie als Wanderer deshalb trittsicher und stets aufmerksam sein. Kleinkinder nehmen Sie im Zweifelsfall besser an die Hand. Die regionale Info-Seite "Schwaebischealb.de" rät ebenfalls dazu, immer eine Jacke mitzunehmen. "Am Albtrauf ist es oft windiger und etwas kühler, als im Tal".

Dreifürstensteig: Ein natürlicher Ruhepol

Wer weit läuft, hat zwischendurch auch eine Pause verdient. Auf dem Wanderweg lohnt es sich an vielen Stellen, einfach mal anzuhalten und um sich zu blicken.  Die beste Aussicht jenseits vom Dreifürstenstein bietet die neue Bank am Hirschkopf beim Bergrutsch. Und wer die knapp 14 Kilometer nach einer ausgiebigen Rast nicht schafft, kann eine Abkürzung nehmen. Die Route ist durchgehend mit einem "roten Apfel" beschildert und macht das Kartenlesen überflüssig.

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