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Klettern in der Nordeifel: So macht Klettern Spaß

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Klettern in der Nordeifel: So macht Klettern Spaß

28.02.2013, 09:52 Uhr | ms (CF)

Beim Klettern in der Nordeifel bietet die Stadt Nideggen den besten Ausgangspunkt: Hier können Sie sich zunächst akklimatisieren und dann das weitere Vorgehen in Angriff zu nehmen. Die Stadt liegt 12 Kilometer südlich von Düren und 40 Kilometer südwestlich von Köln und gehört zumindest in puncto Klettersport zu den wichtigsten Gebieten der Eifel. Denn hier wurden die ersten Kletterrouten der Region eröffnet – nämlich im Jahr 1908.

Klettern in der Nordeifel: Tipps für den Einstieg

Der Vorteil beim Klettern in der Nordeifel ist, dass Sie hier eine Vielzahl an 10 bis 45 Meter hohen Felsen vorfinden, die recht gruppiert stehen. Für den Klettersport sind rund 90 Felsformationen interessant, so etwa die Breidelsley bei Blens oder die Burgwand, wie der Landesverein Nordrhein-Westfalen des Deutschen Alpenvereins (DAV) in einer Jubiläumsschrift zur Nordeifel schreibt. Auch wenn es zahlreiche frei stehende Türme gibt, so finden Sie die zentralen Felsgruppen in den Blenser Felsen, dem Effels bei Nideggen, der Burgwand in Nideggen, der Christinenley, den Rather Felsen und der Hochkoppel.

Ein guter Einstieg sind die Felsen der Effelsley: Sie beherbergen eine Vielzahl an Routen und sind gut für Anfänger geeignet. So können Kletterer zum Beispiel mit dem "Neuen Einstieg" beginnen – dieser ist am Affenfelsen zu finden. Er lässt sich leicht bezwingen, was auch an der moderaten Weglänge liegt, zudem bietet er einen schönen Ausblick über das komplette Tal.

Das Gestein als vorherrschende Herausforderung

Beim Klettern in der Nordeifel müssen Sie beachten, dass Sie an den Felsen keinerlei Kletterbefestigungen anbringen dürfen – zudem sollten Sie sich über die aktuellen Kletterverbote informieren. Das Klettern in der Nordeifel kann schnell zu einer Herausforderung werden, da das Gestein ein Buntsandsteinkonglomerat ist, das sich als ein Gemisch aus rotem Sandstein und Kieseln aller Art beschreiben lässt. Aus diesem Grund rutschen häufiger Hände und Füße vom Gestein. Dies wird vor allem an den schwieriger zu besteigenden Felsen wie dem Kookabura deutlich. Der gut 16 Meter hohe Felsen ist allerdings schon im Vorfeld mit einer Vielzahl von Griffen und soliden Tritten versehen, die den Aufstieg erleichtern sollen.

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