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Trekking in Neuseeland: Durch das Land der Hobbits

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Trekking in Neuseeland: Durch das Land der Hobbits

02.04.2013, 13:54 Uhr | sj (CF)

Trekking in Neuseeland verspricht atemberaubende und vor allem abwechslungsreiche Landschaften – diese erfreuen sich insbesondere unter reisefreudigen Fantasy-Fans großer Beliebtheit, da sie als Kulisse für die "Herr der Ringe"-Trilogie dienten. Für Wanderer ist die Infrastruktur besonders hervorzuheben, zudem sind sämtliche Naturparks ganzjährig geöffnet und kostenfrei.

Trekking in Neuseeland: Die Great Walks

Ein lohnenswertes Ziel beim Trekking in Neuseeland sind die sogenannten Great Walks. Sie bezeichnen neun verschiedene Strecken, die durch zahl- und abwechslungsreiche Landschaften führen. Schneegepuderte Höhenpfade wechseln sich mit Buchten und Wäldern ab. Der 53,5 Kilometer lange Milford Track ist in vier Tagen zu bewältigen, während Sie für den Routeburn Track bei einer Länge von 32 Kilometern etwa einen Tag weniger benötigen. Wenn Sie einen Great Walk in unmittelbarer Küstennähe bevorzugen, ist der Abel Tasman Coast Track ein empfehlenswertes Ziel. Er erstreckt sich über eine Länge von 54,4 Kilometern und kann in drei bis fünf Tagen bewältigt werden.

Routeburn, Abel Tasman und der Lake Waikaremoana Track

Der Routeburn Track liegt im südlich gelegenen Fjordland auf Neuseelands Südinsel. Achten Sie auf die Wettervorhersagen, sofern Sie in dieser sehr regenreichen Region nicht allzu nass werden möchten. Der Abel Tasman Coast Track besticht durch die vielen wunderschönen Buchten. Aufgrund seiner ebenerdigen Auslegung gilt er zudem als leicht zu bewältigender Wanderweg, wenngleich er aus diesem Grund jedoch auch zu den überlaufeneren Strecken gehört. Der Lake Waikaremoana Track führt durch den Te Urewera Nationalpark und wird normalerweise von wenigeren Wanderern angelaufen, was jedoch auch an seinem höheren Schwierigkeitsgrad liegt.

Trekking in Neuseeland: Was Sie mitbringen müssen

Die ortsansässige Infrastruktur der Great Walks kann als hervorragend bezeichnet werden. So gibt es beispielsweise am Routeburn Track eine ganze Reihe an Bus-Dienstleistern, die als Shuttle-Service zwischen den Städten und dem Track selber fungieren. Bedenken Sie jedoch, dass die zur Verfügung stehenden Hütten – anders als beispielsweise in Europas Alpen – keine Bewirtschaftung enthalten. Bis auf die vorhandenen Kochplatten müssen Sie sämtliches Gepäck, welches Sie fürs Trekking in Neuseeland benötigen, vom Schlafsack über Ihr Essen bis hin zum Geschirr, selber mitbringen.

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