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SUP: Deutschlands schönste Spots für Stand-up-Paddling

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Stand-up-Paddling: Deutschlands schönste SUP-Spots

24.06.2013, 10:43 Uhr | DE, KGK

SUP: Deutschlands schönste Spots für Stand-up-Paddling. SUP am Bodensee. (Quelle: Dorle Huber)

Deutschland – das blaue Land? JA, immerhin sind wir mit rund 12.000 Seen, 900 Flüssen und 1200 Kilometern Küste gesegnet. Schöne SUP-Spots wie der Bodensee warten überall. (Quelle: Dorle Huber)

Deutschland – das blaue Land? Wassersportfans antworten mit einem lauten JA. Immerhin sind wir mit rund 12.000 Seen, 900 Flüssen und 1200 Kilometern Küste gesegnet. So viel Nass bietet endlose Spielwiesen - etwa für das Stand-up-Paddling, kurz: SUP. Den jungen Trendsport kann man überall betreiben, wo Wasser ist. Auf Seen, Flüssen, Bächen oder dem Meer - zum Beispiel auf dem Schwäbischen wie der Bodensee auch genannt wird. Er ist für Könner und Anfänger geeignet, letztere sollten auf- grund der Fallwinde aber in Ufernähe bleiben. Wir zeigen die Top-Spots in Deutschland für Stand-up-Paddling - auch in unserer Foto-Show.

What’s SUP?

SUP! Für alle die sich nichts unter diesen drei Buchstaben vorstellen können: SUP steht für Stand-up-Paddling und gedeiht zu einer der angesagtesten Board-Sportarten.

Erfunden haben den Wassersport - streng genommen - peruanische und polynesische Fischer vor langer Zeit. In ihren flachen Kanus paddelten sie aufrecht durch flache Riffe, um leichter Fische erspähen zu können. In den 1950iger Jahren stellten sich dann Surflehrer am Waikiki-Beach auf ihre Bretter, um ihre Schützlinge beim Surfen besser im Blick zu behalten. Schließlich griffen Surf-Legenden wie Laird Hamilton und Dave Kala an Tagen mit schlechten Wellenbedingungen zum Paddel und so nahm die Geschichte ihren Lauf. Gepaart mit modernen High-Tech-Materialien ist SUP zur Trendsportart geworden.

Was braucht man dazu? Ein großes Surfbrett, ein langes Stechpaddel und Wasser, aber davon gibt es in Deutschland reichlich.

Perspektivenwechsel

Mit dem SUP-Board kann man die Natur auf eine völlig neue Weise erleben und entdecken. Mühelos gelangt man an Orte, die für Fußgänger unzugänglich, für Schwimmer zu weit entfernt und für Segler unschiffbar sind. Durch die aufrechte Position hat man stets einen wunderbaren Über- und Ausblick.

Stand-up-Paddling ist zudem die perfekte Ergänzung zu Windsurfen, Kitesurfen und Segeln. Windstille Tage müssen nicht mehr mit stundenlangem Kartenspielen verbracht werden. Bei Flaute ist SUP angesagt!

Dabei sind die stabilen SUP-Boards wahre Multitalente. Ob Familienbadeinsel, Kraftausdauer-Sportgerät, Erkundungs-Vehikel, Kajak- oder Surfboard-Ersatz – sogar  als alternative Yoga-Matte taugen die Bretter. Paddeln kann man prinzipiell auf allen Wasserflächen. Für das Erlernen eignen sich vor allem kleine Seen mit Stehrevieren. Weil dort meist keine Strömung herrscht und das Wasser glatt ist, lässt sich der Balanceakt des Aufstehens leicht erlernen.

Flusspaddeln

Wer erste Erfahrungen auf ruhigem Wasser gesammelt hat, kann sich bald auf Flüssen austoben. Ideal sind anfangs langsam fließende Flüsse mit einer gewissen Tiefe, damit man sich beim Sturz nicht verletzt. Für das Paddeln auf Flüssen sind mehrere Aspekte wichtig. Gewässer mit Stromschnellen, Wehren und anderen Gefahrenstellen sollten nur dann befahren werden, wenn auch ausreichende Kenntnisse vorhanden sind. Hier helfen Kajaktouren-Führer weiter. Auf öffentlichen Wasserstraßen hat immer die Schifffahrt Vorfahrt. Als SUPer zieht man im Kampf mit einem Lastenkahn ohnehin den Kürzeren...

Eine Schwimmweste mit Pfeife und Neoprenschuhe sind Pflicht. Wer im Wildwasser paddelt, sollte zudem einen Helm tragen. Auf eine Leash, die Paddler und Board verbindet, sollte man auf einem Fluss jedoch verzichten. Die Gefahr - die Leine verhängt sich in Ästen oder Felsen und wird plötzlich zum größten Feind.

Die perfekte Welle

Sie wollen Wellenreiten lernen?

Die gute Nachricht: Ein SUP-Board erleichtert Ihnen den Einstieg deutlich. Der schwierige Teil am Wellenreiten ist das Aufstehen. Vorteil beim Stand-up-Paddling: Man steht bereits. Außerdem ist das SUP-Board wesentlich stabiler als ein normales Surfboard, wodurch es sich auch für kleine Wellen eignet. Selbst auf Miniwellen, die man nicht einmal mit einem Longboard surfen könnte, ist das SUP-Board ein Spaßgarant. Gerade an der Nord- und Ostsee findet man nur selten gute Surfbedingungen. Hier bietet SUP Abhilfe.

Die schlechte Nachricht: Wellen sind kostbar und oftmals heiß umkämpft, deshalb empfiehlt es sich folgende Grundregeln zu beachten:

· Als Anfänger sollte man nicht an viel besuchten Spots aufs Wasser gehen.

· Als SUPer ist man flexibel und kann auch kleine Wellen surfen.

· Die vergleichsweise großen Boards und Paddel stellen immer eine Gefahr für „unterlegene“ Wellenreiter dar.

· Immer mit den Locals sprechen...

In unserer Bildergalerie finden Sie die schönsten SUP-Spots Deutschlands – auch in Ihrer Nähe. 

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