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Klettern am Piz Palü: Abenteuer in den Schweizer Alpen

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Klettersteige  

Klettern am Piz Palü: Abenteuer in den Schweizer Alpen

30.12.2013, 10:00 Uhr | rr (CF)

Etwa 100 Meter fehlen dem Piz Palü mit seinen drei Gipfeln zum Viertausender – 3900 Meter ist der Berg hoch, der genau zwischen der italienischen Provinz Sondrio und dem Schweizer Kanton Graubünden liegt. Das Klettern auf den eisigen Hängen ist ein echtes Abenteuer, das Mut und eine Portion Erfahrung voraussetzt.

Charakter des Piz Palü

Der mittlere der drei Pfeiler des Piz Palü gilt als der anspruchsvollste zum Klettern und heißt Bumillerpfeiler, benannt nach dem Bergsteiger Bumiller, der im Jahr 1877 den Berg wohl als erster Mensch bezwungen hat. Zwischen den drei Pfeilern befinden sich zwei Gletscher an der Nordwand, über die auch die fünf unterschiedlichen Routen über den Berg führen. Der Talort heißt Pontresina und liegt auf der Höhe von 1805 Metern.

Anspruchsvolles Klettern am Piz Palü

Auf dem Piz Palü erwarten Sie große Spaltenzonen, steile Hänge und scharfe Firngrate, aber auch eine bezaubernde Gletscherlandschaft, wie das Magazin "Bergzeit" scheibt. Der Schwierigkeitsgrad am mittleren Pfeiler, dem Bumillerpfeiler, geht im Fels streckenweise bis IV+ und auch im Eis müssen Sie teilweise klettern. Als Ausrüstung zum Klettern brauchen Sie am Bumillerpfeiler daher auch eine Hochtourenausrüstung, zu der Schlingen, Eisschrauben, mittlere Friends und Klemmkeile gehören sollten. Beim Aufstieg gilt es dann voll konzentriert zu sein, denn Schnee, Eis und Glätte können bei schwierigen Wetterverhältnissen schnell zur Gefahr werden.

Die Zeit für den Aufstieg der etwa 700 Meter beträgt zwischen fünf und zehn Stunden, je nach Wetterverhältnissen und Ihrer Erfahrenheit. Der Ausgangspunkt der Tour ist das Berghaus Diavolezza, das Sie mit der Seilbahn von Bernina-Suot aus erreichen können. Das Diavolezza ist übrigens ein echter Touristenmagnet, der auch viele Skiurlauber anzieht.

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