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XXL-Skulpturen am Berg: Größtes begehbares Gipfelkreuz

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XXL-Skulpturen am Berg  

Das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt

16.06.2016, 14:01 Uhr | Christian Haas, srt

XXL-Skulpturen am Berg: Größtes begehbares Gipfelkreuz. 30 Meter hoch, innen Seminarräume: Das begehbare Gipfelkreuz auf der Buchensteinwand in Tirol. (Quelle: SRT )

30 Meter hoch, innen Seminarräume: Das begehbare Gipfelkreuz auf der Buchensteinwand in Tirol. (Quelle: SRT )

Am Gipfel der Buchensteinwand erwartet Wanderer mit 30 Metern höhe das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt. Doch auch auf anderen Gipfeln in Bayern und Österreich gibt es überdimensionale Skulpturen. Sehen Sie einige auch in unser Foto-Show.

St. Jakob in Haus: Eindrucksvolles Rekordkreuz

"Oh, mein Gott!" wird sich mancher Wanderer denken, wenn er den Gipfelbereich der 1456 Meter hohen Buchensteinwand im beschaulichen Tiroler Pillerseetal erreicht - steht dort doch seit 2014 das mit knapp 30 Metern größte begehbare Gipfelkreuz der Welt.

Der Grundpfeiler besteht aus vier Elementen, die für die Grundgedanken hinter dem Kreuz stehen: Kraftplatz mit besonderer Aussicht, Pilgerziel und Ort für besondere Veranstaltungen sowie Denkplatz für Seminare. Diese finden in den Armen des Kreuzes statt, in denen sich vier Aussichts- und Ausstellungsräume befinden. Und eine Etage darüber jauchzen Wanderer auf mehreren Plattformen, haben sie doch von hier oben einen extra-erhabenen Ausblick auf die Gipfel der Loferer und Leoganger Steinberge. (Weitere Informationen: www.bergbahn-pillersee.com/jakobskreuz)

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Tannheimer Tal: Größtes Gipfelbuch der Alpen

Ganz oben zu Hause, trägt es oft auch höchste Gefühle in sich: das Gipfelbuch, das am Tour-Höhepunkt auf Wanderer wartet. Gut geschützt, zumeist am Kreuz verstaut. Am 1862 Meter hohen Neunerköpfle in den Allgäuer Alpen befindet es sich ein paar Meter entfernt. Schließlich braucht es Platz, ist es doch das größte der Alpen. Wie ein aufgeklapptes Buch stehen dort zwei beschreibbare Holzwände aneinander. Drei Meter Höhe und je 2,3 Meter Breite bieten viel Raum für Botschaften wie "Wer höher klettert, sieht weiter. Wer weiter sieht, träumt länger".

Einige Sprüche spiegeln auch Eindrücke des "9erlebnisweg" wider. Dieser endet hier nach elf interaktiven Stationen, die über Bergwelt und Tierreich informieren. Anspruchsvollere Strecken stehen im Tannheimer Tal aber auch zur Wahl, nicht umsonst wurde es mehrfach als beliebteste Wanderdestination Österreichs ausgezeichnet. In diesem Jahr könnte das "Tiroler Bergwegegütesiegel" dazukommen. Dafür wurden rund 1600 neue Schilder auf 350 Kilometern Wanderwege montiert. (Weitere Informationen: www.tannheimertal.com)

Mittenwald: Überdimensionales Fernrohr

Auch Ferngläser können XXL-Dimensionen annehmen. Das beweist die 2008 eröffnete "Bergwelt Karwendel" an der 2244 Meter hohen Bergstation der Karwendelbahn beweist. Von außen beeindruckt die spektakuläre Form als 34 Meter langes und acht Meter breites Holz-Fernrohr, das über den gähnenden Abgrund ragt.

In seinem Inneren informiert eine Dauerausstellung über die umliegenden Berge, ihre Entstehung, Tier- und Pflanzenwelt sowie die Nutzung der Bergwelt durch den Menschen. Mutige setzen sich an das Panoramafenster, wo der Blick atemberaubende 1300 Meter tief ins weite Isartal fällt. (Weitere Informationen: www.bergwelt-karwendel.de)

Ruhpolding: Mann klettert in den Himmel

Rauschberg? Kunstberg! Nach der Skulptur "Adams Hand" hat der Künstler Walter Angerer der Jüngere nachgelegt. Auf einem vier Meter hohen Sockel ist hoch über dem oberbayerischen Chiemgau eine lebensgroße Skulptur angebracht - der sogenannte "Himmelskletterer". Dieser zeigt den berühmten Traunsteiner Sportkletterer Alexander Huber von den Huberbuam. (Weitere Informationen: www.rauschbergbahn.com)

Dachstein: Ein Hai auf dem Trockenen

Der auf über 2000 Meter Höhe verlaufende Heilbronner Rundwanderweg hat mit der beeindruckenden Kulisse des auslaufenden Dachsteinmassivs schon einiges zu bieten.

Seit 2013 gibt es zudem den acht Meter großen "Dachstein Hai", der Einblicke in die prähistorische Vergangenheit des Dachstein-Massivs ermöglicht. Inmitten seines früheren Jagdreviers kann der beeindruckende Jäger besichtigt werden. Ein Blick aus dem Maul des Metall-Hais bietet eine tolle Sicht auf den versteinerten, urzeitlichen Meeresboden und ist ein beliebter Fotospot. (Weitere Informationen: www.dachstein-salzkammergut.at)

Oberstaufen: Tor zu einer anderen Welt

Ein Kunstprojekt der besonderen Art befindet sich seit 2013 im Allgäuer Naturpark Nagelfluhkette: die am 1834 Meter hohen Hochgrat befindliche "Porta Alpinae", die eine "Tür zu einer anderen Welt öffnen will". Die Holz-Pforte will der Künstler Guenter Rauch als Zeichen der Hoffnung verstanden wissen und als Aufforderung an den Besucher, sich selbst eine neue Welt zu erschaffen und die eigenen Möglichkeiten zu erkennen. (Weitere Informationen: www.oberstaufen.de)

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