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Sri Lankas geheime Schätze im Osten

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Sri Lanka  

Sri Lankas geheime Schätze

13.10.2011, 11:09 Uhr | Markus Roman

Sri Lankas geheime Schätze im Osten. Sri Lanka: Nilaweli im Morgengrauen  (Quelle: M. Roman)

Sri Lanka: Nilaweli im Morgengrauen (Quelle: M. Roman)

Beeindruckende Regenwälder, traumhafte Strände und eine vielfältige Tierwelt: Sri Lanka gilt seit Jahren als Tipp unter den Fernreisezielen. Doch lange Jahre kamen Besucher nur in den Westen und Süden der Insel, die Ostküste war wegen des Konflikts zwischen Regierung und Rebellen nicht zugänglich. Seit Mai 2009 ist der Konflikt beendet und der Osten der Insel gibt seine Schätze frei: Traumstrände und neue Nationalparks warten auf die Besucher. Wir stellen einige der wieder gewonnenen Höhepunkte vor, auch in unserer Foto-Show.

Sri Lankas Traumstrände: Nilaweli im Nordosten der Insel

Mit Nilaweli im Nordosten der Insel bekommt die Insel einige ihrer vielleicht schönsten Strände zurück. Neben den traumhaften Stränden ist vor allem die knapp vor der Küste liegende Insel Pigeon Island eine Attraktion. Rund um die Insel, die private Anbieter mit Booten anfahren, erstreckt sich im Wasser ein Paradies für Taucher und Schnorchler. In den bunten Korallenriffen lassen sich neben vielen tropischen Fischen auch kleine Haie oder gelegentlich Delfine beobachten. Taucher können außerdem mehrere Schiffswracks erkunden. In den kommenden Jahren soll im Norden des Nilaweli Beach ein Resort mit bis zu 5000 Zimmern entstehen. Doch schon heutzutage bietet das "Nilaveli Beach Hotel" eine Unterkunft direkt am Strand, die sich in Sachen Ausstattung, Service und Sauberkeit vor europäischen Häusern nicht verstecken muss.

Riesiger Naturhafen in Trincomalee

Nur wenige Kilometer südlich von Nilaweli liegt die Küstenstadt Trinbcomalee mit einem der größten und schönsten Naturhäfen der Welt. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört das 1629 von den Portugiesen errichtete Fort in Trincomalee. Die im Fort umherlaufenden zahmen Hirsche und Rehe gehören zum nahe gelegenen Koneswaram Tempel. Acht Kilometer nordwestlich von Trincomalee, in Kanniyai, gibt es außerdem mehrere Warmwasserquellen mit unterschiedlichen Temperaturen und einer heilenden Wirkung. Etwa 90 Kilometer südöstlich von Trincomalee findet sich mit Sigiriya, einer der insgesamt acht Welterbestätten Sri Lankas, ein weiteres lohnendes Ausflugsziel und bereits während des Bürgerkriegs beliebte Attraktion. Der Monolith, auch Löwenfelsen genannt, mit Ruinen einer historischen Felsenfestung ist vor allem für die freizügigen 1500 Jahre alten Fresken der "Wolkenmädchen" bekannt.

Sri Lankas größter Nationalpark noch größer

Schon vor dem Ende des Konflikts war der Yala-Nationalpark im Südosten der Insel das größte geschützte Gebiet Sri Lankas und einer der bekanntesten und ältesten Nationalparks der Insel. Erst nach dem Ende des Konflikts konnte der Ostteil des Parks wieder dauerhaft geöffnet werden. Bei geführten Touren durch den Park erspähen Besucher mit etwas Glück Elefanten oder Leoparden: Der Yala-Nationalpark ist berühmt für die dichteste Population der Raubkatzen weltweit.

Arugam Bay: Sri Lankas Surferparadies im Osten

In der Surf-Szene ist die Bucht lange bekannt, gilt als einer der besten Surfspots der Welt. Der Zugang gestaltete sich während des Bürgerkriegs schwierig, doch jetzt hat die Insel ihr Wassersportparadies zurück. Auch internationale Wettbewerbe wie die UK Pro Surf Tour oder die Qualifikation für die World Series machten in den vergangenen zwei Jahren hier wieder Station. Die langen, oft leeren Sandstrände locken hingegen nicht nur Wassersportler. Der Ort und die Hotels sind geprägt von der entspannten, lockeren "Hang Loose"-Einstellung der internationalen Surfergemeinschaft. Westliche Standards allerdings kann man in den meisten Hotels (noch) nicht erwarten.

Weitere Informationen zu Sri Lanka:

Anreise: Mit dem Flugzeug. Von Frankfurt nach Colombo fliegen unter anderem Lufthansa, Qatar Airways, Emirates oder auch die nationale Airline Sri Lankan. Flüge gibt es ab etwa 530 Euro (Hin- und Rückflug). Pauschalarrangements in den Osten der Insel bietet FTI, z.B. zwei Wochen im Nilaveli Beach Hotel inklusive Flug ab etwa 1500 Euro pro Person.

Währung: 1 Euro entspricht etwa 146 Sri-Lanka-Rupien.

Einreise und Visum: Touristenvisa mit einer Gültigkeit von bis zu 30 Tagen werden bei der Einreise nach Sri Lanka am Flughafen Colombo erteilt.

Reisezeit: Wegen des tropischen Klimas sollte man die jeweilige Regenzeit meiden. Den Osten der Insel bereist man am besten von Mai bis September. Wenn es an die West- oder Südküste oder ins Bergland zieht, der fährt Dezember bis März.

Tourenanbieter: In Deutschland hat bisher nur Veranstalter FTI die Ostküste Sri Lankas im Programm. In Sri Lanka selbst bieten mehrere Unternehmen Touren an die Ostküste an, z.B. Sri Lanka Instyle (www.srilankainstyle.com) oder Eco Team (www.srilankaecotourism.com)

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