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Die nächtliche Szene

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Berlin  

Die nächtliche Szene

| © Berlin Tourismus/ Camilla Härtewig/ marcopolo.de

London hat es, Paris hat es, und Berlin hat es sowieso - ein schillerndes Nachtleben. Schon zu Mauerzeiten war Berlin die Stadt, die - in Anlehnung an New York - "niemals schläft". Auch heute trübt keine Polizeistunde die Freuden der Nachtschwärmer.



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Nachtleben in Bewegung
Neben Institutionen wie "Sage Club" öffnen in der Metropole Monat für Monat neue Diskotheken, Clubs, Lounges und Cocktail-Bars verschiedenster Stilrichtungen. Zumeist in den Trendbezirken Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain. Doch auch der Potsdamer Platz verfügt seit einiger Zeit über eine Diskothek: Das "Blu"erstreckt sich über drei Ebenen und wartet mit einer großen Laser-Show auf.

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Neues aus der Lounge-Szene
Lounges - eine Mischung aus Club und Bar - liegen schon seit einiger Zeit im Trend. Fast scheint es, als würden sie allmählich an die Stelle ehemaliger Berliner Techno- und Tanztempel wie "E-Werk" oder "90°" treten. Tatsächlich sattelte Bob Young, Ex-Inhaber des "90°", jetzt auf die extravagante "808 Bar & Lounge" an der Oranienburger Straße in Mitte um. In dieser Bar fühlt sich der Gast wirklich wie in einer Hotellounge: Man thront nicht auf Barhockern, sondern versinkt tief in Sesseln und Sofas. Die Cocktails und Longdrinks werden - je nach Publikum - in gemütlichem, coolem oder edlem Ambiente serviert. Die Hintergrundmusik bewegt sich zwischen Funk, Soul, Jazz und Beat. Doch im Gegensatz zu reinen Tanzclubs ist die Lautstärke moderat.

Prominente Gastronomen
Wahre "Dauerbrenner" der Lounge-Szene sind die "Akba Lounge" und das "Delicious Doughnuts" - beide im Osten Berlins. Weitere Highlights: Die in kultigem 70er-Jahre-Design gestylte "Astro-Bar" in Friedrichshain und die sachlich-kühle "Riva Bar" in Mitte. Geradezu gemütlich und anheimelnd wirkt dagegen die an ein Wohnzimmer erinnernde "Seven Lounge" von Mo Asumang. Den deutschen Fernsehzuschauern ist sie als Moderatorin des Pro7-Erotikmagazins "Liebe Sünde" bekannt. Und sie ist nicht die einzige Prominente, die sich als Gastronom oder Barkeeper in der Hauptstadt versucht: Schauspieler Ben Becker zog mit seiner Live-Musik-Bar "Trompete am Lützowplatz" nach. Auch Steve Mass ist mit einer Neuauflage des berühmten "Mudd-Clubs" aus New York mittlerweile in Berlins Mitte vertreten. Doch das Publikum der Hauptstadt fährt nicht nur auf Prominente hinter dem Tresen, sondern auch auf große Fische hinter dicken Glasscheiben ab. Aquarien in Übergröße sind in Bars und Clubs wie dem "Greenwich" in Mitte der letzte Schrei. Im "Shark-Club" gleiten Katzenhaie durchs Becken, in der Kreuzberger Bar "Dos Piranhas" werden die Cocktail-Trinker gar von echten Killerfischen beobachtet.

Trendiges
Ein ungewöhnliches Feeling vermitteln die Bars mit DJs, wie sie vor allem im ehemaligen Ostteil Berlins anzutreffen sind: Im "Bergstübl" erwischt man entweder einen der wenigen Plätze und genießt das bunte Treiben, oder man tanzt dort zu Rock- und Popklängen. Ruhiger geht es dagegen im "An- und Verkauf" mit säuselnden Technoklängen zu. Die "Flipperbar" setzt auf Easy-Listening-Musik. Großer Beliebtheit erfreuen sich an der Spree seit einiger Zeit auch die so genannten After-Work-Clubs. Der amerikanischen Sitte, unmittelbar nach der Arbeit ganz entspannt seine Cocktails zu trinken und in den Feierabend zu tanzen, frönen Workaholics jeden Alters derzeit unter anderem mittwochs im "Sunset Club" (Mitte). Am Kurfürstendamm lädt das "Far Out" jeden Dienstag und am Potsdamer Platz das "Blu" donnerstags ab 19 Uhr zum Abtanzen im Businesskostüm ein.

Lack und Leder
Apropos Trends: In ist auch der "Kit Kat Club" im Bezirk Tempelhof-Schöneberg - Tabulosen und experimentierfreudigen Lack- und Lederfreunden aus aller Welt bestens als Tanzclub mit erotischer Spielwiese bekannt. Auch die Schwulengemeinde wird nach wie vor bestens in einem alten West-Berliner Club unterhalten: Dem "SchwuZ" in Kreuzberg. Das Publikum ist bunt, jede Richtung vertreten - ob Jeansboy oder "Normalo".

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