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Städtereisen: 10 Tipps für Berlin

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Städte-Tipps  

Berlin, die Stadt der Superlative

02.03.2006, 12:40 Uhr | afa/ker

Berlin - eine Stadt die niemals schläft, eine Stadt voller Lebensfreude und ein Muss für jeden kulturell Interessierten. Doch was darf man sich bei einem Besuch in der Landeshauptstadt nicht entgehen lassen? Und wo anfangen? In der Kuppel des Reichstagsgebäudes oder am ehemaligen Grenzposten Checkpoint Charlie? Berlin, das Herz Europas, ist ein Sammelbecken von Kunst, Kommerz, Historie und Moderne. Die Möglichkeiten erschöpfen sich niemals. Wie wäre es mit einer nächtlichen Sightseeing-Tour oder einem Besuch der Blue Man Group am Potsdamer Platz? Wir haben die Top-Ten zusammen gestellt und noch viele weitere Tipps auf Lager.

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Brandenburger Tor
Der Streifzug beginnt mit einem Blick nach oben - am Brandenburger Tor. Das 1789 erbaute Wahrzeichen der Stadt ist eines der schönsten Monumente. Die Quadriga auf dem Dach des Tors wurde nach griechischem Vorbild erbaut. Sie gefiel nicht nur den Berlinern: Napoleon entführte die Skulptur 1807 nach Paris. Sieben Jahre später wurde sie in einem Triumphzug zurückgeholt. Das Brandenburger Tor ist schön beleuchtet und eine der beliebtesten Stationen der nächtlichen Sightseeing-Touren.

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Pariser Platz
An der Ostseite des Brandenburger Tors schließt sich der Pariser Platz an. Im Jahr 1734 angelegt und mit Stadtpalais bebaut, später Wohnort berühmter Dichter, war der Platz nach dem zweiten Weltkrieg bis zur Wiedervereinigung gesperrt. Heute spazieren Staatsgrößen und Stars über das Pflaster, hat doch das Nobelhotel Adlon hier seit 1997 seinen Sitz. Ein ganz anderer Charakter prägt den Alexanderplatz. Der "Alex" avancierte vor allem in den 20er Jahren zum Verkehrsknotenpunkt für alle östlich gelegenen Stadtteile. Mittelpunkt ist die bronzene "Berolina", um die ein Kreisverkehr herumführt.

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Gedächtniskirche
Nicht nur im Vorbeifahren sollten Berlin-Besucher einen Blick auf die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche werfen. Sie wurde zu Ehren Kaiser Wilhelms I. in den Jahren 1891 bis 1895 gebaut. Im Krieg wurde der spätromantische Bau fast vollständig zerstört, zurück blieb ein "hohler Zahn", wie die Berliner liebevoll die Kirchenruine nennen. Nach einem behutsamen Umbau Anfang der 60er Jahre stehen heute Glockenturm und Neubau auf einem Podest. Auf den Stufen sitzen müde Stadtbummler, tummeln sich Eis schleckende Kinder und treffen sich Pärchen zum Rendezvous.


Reichstagsgebäude
Ein anderes Beispiel gelungener Melange zwischen alt und neu ist das Reichstagsgebäude. 1999 tagte das Parlament zum ersten Mal statt am Rhein an der Spree. Den spektakulären Bau realisierte Star-Architekt Sir Norman Foster, der dem mehr als einhundert Jahre alten Gemäuer eine Glaskuppel aufsetzte. Diese ist 40 Meter hoch und eine echte Touristen-Attraktion. Von morgens 8 Uhr bis um Mitternacht können Gäste auf der Besucherterrasse flanieren. Wer mit einer Gruppe anreist und sich vorher anmeldet, darf bei Plenarsitzungen zugucken. Wie die Kuppel, so ist auch der Plenarsaal verglast - Politik mit Durchblick.

Kommerz und Erotik
Wem der Sinn nach Kommerz steht, hat in Berlin die Qual der Wahl. Skurrile Shops und Top-Class-Boutiquen laden zum bummeln ein. Besonders nett ist ein Abstecher zu den Hackeschen Höfen. Im Wohn- und Geschäftskomplex mit acht Höfen reihen sich Restaurants und Läden aneinander. Natürlich darf ein Besuch im Kaufhaus des Westens (Stadtteil Schöneberg) nicht fehlen, denn das KaDeWe ist das größte Warenhaus Europas. Spätestens im sechsten Stock, in der Feinkostabteilung, kommt jeder ins Schwärmen. Leckereien aus aller Welt sind appetitlich angerichtet und locken zum probieren. Wer eine ganz andere Seite von Berlin kennen lernen möchte, kann dies auf erotische Weise tun und sich dabei noch bilden. Das Beate Uhse Erotik-Museum in Berlin (Charlottenburg) verzeichnet jährlich 250.000 Besucher und zählt mittlerweile zu den fünf beliebtesten Museen der Stadt.

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