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Urlaub in Deutschland

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Mit dem Rad durchs Braunkohlerevier

31.08.2009, 18:08 Uhr

Über 38 Kilometer führt der ausgeschilderte Grevenbroicher "Energiepfad" an den Orten der traditionellen und der zukunftsweisenden Energiegewinnung entlang. Die vor allem für Radler gedachte Strecke schlängelt sich vorbei am Braunkohlekraftwerk Frimmersdorf, an Photovoltaikanlagen (Solarstromanlage) und den weithin sichtbaren Windkrafträdern auf der Frimmersdorfer Höhe. Den Kopf in den Nacken legen müssen die Radler beim Zwischenstopp an der Baustelle des Kraftwerks Grevenbroich-Neurath: 170 Meter ragen Kessel- und Kühltürme in den Himmel. 2010 soll das Kraftwerk "BoA 2& 3" erstmals Strom erzeugen. Informationstafeln entlang der Route berichten über die Geschichte und die Bedeutung des rheinischen Braunkohlereviers und der Stromerzeugung aus Braunkohle, die etwa ein Viertel des gesamten Strombedarfs in Deutschland abdeckt. Das Land rund um Grevenbroich, Bergheim und Jülich gilt als größte Braunkohlenregion in Europa. Weitere Informationen unter: Rhein-Erft-Tourismus, Europaallee 33, 50226 Frechen, (Tel.: 02234/955 6830, E-Mail: info@rhein-erft-tourismus.de; Stadt Grevenbroich, Am Markt 2, 41515 Grevenbroich, Tel.: 02181/60 80, E-Mail: presseamt@grevenbroich.de, Internet: www.rhein-erft-tourismus.de; www.grevenbroich.de; www.paffendorf-erft.de

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