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ADAC: Deutschlands beste Campingplätze

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Deutschlands beste Campingplätze

26.03.2010, 12:13 Uhr | sure, t-online.de

Deutschlands beste Campingplätze. Campingpark Gitzenweiler Hof (Foto: Gitzenweiler Hof)

Vom ADAC als "Super-Platz" bewertet: Der idyllische Campingpark Gitzenweiler Hof. (Foto: Gitzenweiler Hof)

Urlaub in Deutschland liegt im Trend und günstiger als mit Wohnwagen oder Zelt geht es kaum. Wer wissen will, wo er trotz Camping auf Annehmlichkeiten nicht verzichten muss, für den gibt es den "Camping Caravaning Führer" des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC). Neben Informationen zu fast allen deutschen Campingplätzen prämiert der ADAC jährlich die besten Plätze mit dem Prädikat "ADAC-Super Platz". In diesem Jahr können sich die 17 Campingplätze mit der Auszeichnung schmücken, die wir in unserer Foto-Serie zeigen.

Zwei kinderfreundliche Neuzugänge

In der aktuellen Ausgabe des "ADAC Camping Caravaning Führer" sind 2010 zwei weitere Campingplätze in die "Super-Platz"-Liga aufgestiegen: Der idyllisch gelegene Campingpark Kühlungsborn, der von naturbelassenem Dünen- und Waldgelände umgegeben ist, lockt Camper mit einem Sandstrand. Für Kinder gibt es einen extra Sanitärbereich und ein Animationsprogramm. Der "Campingpark Gitzenweiler Hof" liegt an drei aneinander gereihten Weihern. Das Besondere an diesem "Super-Platz": Auf einem 1400 Quadratmeter großen Gelände befindet sich der erste "Naturspielplatz", der unter Mitwirkung der Campinggäste errichtet wurde.

Super-Campingparadies Fehmarn

Gleich vier "ADAC-Super-Plätze" befinden sich auf der Ostseeinsel Fehmarn: Der Platz "Camping Wulfener Hals" in Wulfen überzeugte die Tester des ADAC der geschmackvolle Eingangsbereich sowie der Wohnmobilpark mit eigenem Sanitärgebäude. Auch das große Freizeitprogramm mit Showbühne und platzeigenem 18-Loch-Golfplatz sorgte für eine gute Bewertung. In den Kategorien Standplatzgestaltung, Versorgungsangebote und Freizeitprogramme erreichte der Platz die Höchstpunktzahl. Die anderen "ADAC-Super-Plätze" Fehmarns finden sich in Meeschendorf (Camping Südstrand und Insel-Camp Fehmarn) und Strukkamphuk (Camping Strukkamphuk). Im Vergleich zum Platz in Wulfen lassen sich dort in der Hauptsaison sogar noch ein paar Euro sparen, die Stellplätze sind etwas billiger.

Drei Spitzenplätze im Schwarzwald

Wer gerne mit dem Zelt nach Süddeutschland fährt, sollte sich im südlichen Baden-Württemberg umschauen. Alleine im Schwarzwald finden sich mit dem "Kur- und Erlebniscamping Lug ins Land" in Bad Bellingen-Bamlach, dem "Ferienparadies Schwarzwälder Hof" in Seelbach und dem "Camping Münstertal" gleich drei Top-Plätze. Letztgenannter bietet sogar einen eigenen Wellness-Bereich und eine angeschlossene Praxis für Physiotherapie.

Harte Kriterien für den "ADAC-Super-Platz"

Der "Camping Caravan Führer" des ADAC erscheint jährlich für verschiedene Regionen. In der Ausgabe 2010 für Deutschland und Nordeuropa testeten die Experten des ADAC mehr als 2600 Plätze. Der größte Teil der Plätze lag in Deutschland, doch es finden sich auch Tests zu Plätzen in 16 weiteren Ländern. Die Tester bewerten bei ihren Besuchen Sanitärausstattung, Standplatzgestaltung, Versorgungsangebote, Freizeiteinrichtungen sowie Freizeitprogramme. Nur wenige Plätze, die in allen fünf Kategorien weit überdurchschnittlich bewertet sind, bekommen das Prädikat "ADAC-Super-Platz": Mindestens vier der fünf möglichen Sterne müssen erreicht werden.

Camping in Deutschland vergleichsweise günstig

Mit einem Durchschnittspreis von 25,45 Euro liegen Campingplätze übrigens deutlich unter dem Preisniveau europäischer Nachbarn. Im europäischen Mittel liegen die Kosten bei 32,16 Euro. Preislich an der Spitze liegt Italien mit 41,30 Euro pro Nacht. Auch in Spanien (37,21 Euro) ist Campingurlaub vergleichsweise teuer. Über dem Schnitt liegen auch die Niederlande (34,98 Euro), Kroatien (33,55 Euro) und die Schweiz (32,30 Euro). In Österreich (29,64 Euro) zahlen Camper dagegen weniger als im europäischen Mittel. Einen starken Preisanstieg verzeichnete der ADAC zum Beispiel im Reiseland Schweden. Dort stieg der Camping-Durchschnittspreis wegen des ungünstigen Wechselkurses um rund 4 Euro auf 26,04 Euro pro Nacht.

Weitere Informationen:

Trax.de: Die besten ADAC-Campingplätze in Deutschland 2012

 
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