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1. Insel Giglio

17.04.2008, 14:02 Uhr

Giglio ist nur neun Kilometer lang und dennoch ist diese die größte unter den kleinen, charmanten Inseln der Toskana. Achtmal täglich tuckert das Fährschiff eine Stunde lang von Porto Santo Stefano herüber. Das Auto mitzunehmen, lohnt nicht. Der Inselbus fährt nämlich regelmäßig auf der einzigen Straße vom Hafenort Porto hinauf zum alten Burgdorf Castello und auf der anderen Seite wieder hinunter nach Giglio Campese. Grober Sand schimmert goldgelb aus der beschaulichen Bucht. Hinter einem pittoresken Sarazenenturm räkeln sich Sonnenanbeter auf Steinen, rund ausgewaschen wie Nilpferdrücken. Bunte Sonnenschirme, Pensionen und Strandtavernen vermitteln Urlaubstimmung. Abwechslung ins faule Strandleben bringt eine Wanderung zum Punto Faraglione oder hinüber zur Cala del Allume, wo bis 1968 das Pyritbergwerk war.

Foto-SerieSo schön ist Giglio
Foto-SerieToskana allgemein
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Durchs uralte Dorf schlendern
Auf keinen Fall entgehen lassen darf man sich Giglio Castello. Eingefasst von einer trutzigen Mauer, drängt sich das uralte Dorf auf der Bergkuppe. Treppen über Treppen führen zwischen den verwinkelten Häusern hindurch. Morsche Holztüren schillern in kräftigem Rot, Gelb und Blau. In einigen der halbverfallenen Gemäuer haben nämlich junge Leute malerische Cafés und Bars eingerichtet. Der schönste Weg zurück zum Hafen führt zu Fuß über den alten, gepflasterten Maultierpfad; durch Felder und Weinberge, vorbei an Lavendel und Ginster, huschenden Eidechsen und kleinen Winzerhäuschen.


Weitere Informationen:
Fremdenverkehrsamt für die Inseln der Toskana, Internet: www.aptelba.it;
Nationalpark-Seite der Inseln der Toskana, Internet: www.islepark.it;


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(Quelle: t-online.de)


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