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Deutsche Inseln im Winter


Tief ducken sich die Reet gedeckten Häuser hinter den Deich, im Kamin prasselt ein Feuer, und nach einer Winterwanderung entlang der Küste wärmt ein Tee mit Rum die klammen Hände. Natürlich haben die deutschen Inseln auch im Sommer ihre guten Seiten, doch Kenner bevorzugen eine rauere Jahreszeit für ihre Strandspaziergänge. Angesichts entfesselter Elemente, in frischer Luft und auf einsamen Wegen beginnt das Jahr auf Föhr, Sylt, Usedom und Rügen mit klarem Kopf.


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Insel Usedom
Mit über 1900 Sonnenstunden zählt Usedom zu den trockensten und sonnigsten Regionen Deutschlands. Das Winterklima auf der Ostseeinsel ist in doppeltem Sinn besonders reizvoll: Der immerwährend wehende frische Wind sorgt für eine kräftige Durchblutung der Haut, bringt den Motor des Kreislaufs auf gesunde Touren und verstärkt durch seine Kältereize die schützende Abhärtung des ganzen Menschen. Ob am 40 Kilometer langen, feinsandigen Strand entlang oder durch die verschneiten Wiesen und Felder - auf der Insel in der Pommerschen Bucht bieten sich viele Wandermöglichkeiten. Wenn es lange genug kalt ist, steht auch einem Spaziergang auf dem Eis nichts entgegen: Auf dem zugefrorenem Achterwasser oder auf einem der vielen Seen in der Usedomer Schweiz sind dann Schlittschuhläufer unterwegs.

Weitere Informationen
Usedom Tourismus, Waldstraße 1, 17429 Seebad Bansin, Telefon: 038378 / 47710, E-Mail: info@usedom.de, Internet: www.usedom.de.

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(Quelle: srt)


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