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Europas Luxuszüge  

Die Transsibirische Eisenbahn

04.01.2008, 11:49 Uhr | dpa-tmn, dpa

Die längste Zugreise der Welt führt zwar zum großen Teil durch Asien, startet aber im weitesten Sinne noch in Europa. Sie beginnt in Moskau im Jaroslawler Bahnhof. Wer hier in den Zug steigt und ihn in Wladiwostok am Japanischen Meer wieder verlässt, war rund acht Tage unterwegs, hat eine Strecke von 9289 Kilometern zurückgelegt und sieben Zeitzonen durchquert. Das Einzigartige an dieser Zugreise sind die Menschen, die sich zwischen Moskau und Peking oder Wladiwostok begegnen: zufällig, für kurze Zeit und doch so intensiv. Nichts ist eilig, mit maximal 80 Stundenkilometer rumpelt der Zug durch die Weite des Landes - mehr lassen die ausgefahrenen Gleise nicht zu. Die Transsib-Tour ist keine Luxusreise. Jeweils vier Gäste teilen sich ein Abteil, zu jedem Waggon gehören zwei Waschräume und Toiletten. Mitreisende Schaffnerinnen sorgen für das Bettzeug, die Sauberkeit und Sicherheit. So oft wie gewünscht, bereiten sie mit dem summenden Samowar Tee zu. Der Speisewagen bietet Essen und Getränke in akzeptabler Qualität. Unterwegs bieten Frauen an den Bahnsteigen Proviant an, manchmal auch nur einen Becher mit Waldbeeren. Alles ist gut und preiswert. Wer mehr Komfort sucht, kann sich auch für den Touristen-Sonderzug Zarengold entscheiden.

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