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Indoor-Spielplätze in Deutschland: Familienspaß trotz Regen

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Indoor-Spielplätze  

Familienspaß trotz Regen: Indoor-Spielplätze

08.10.2008, 17:49 Uhr | K. Seitz

Indoor-Spielplätze in Deutschland: Familienspaß trotz Regen. Im "Rabatzz" in Hamburg können Kinder klettern (Foto: Rabatzz)

Im "Rabatzz" in Hamburg können Kinder klettern (Foto: Rabatzz)

Herbst. Es wird früher dunkel, kalter Wind und Sprühregen sorgen dafür, dass sich die Spielplätze leeren und Familien den Schutz ihrer Wohnung suchen. Das muss nicht sein. In Deutschland gibt es mehr als 250 Indoor-Spielplätze für Kinder jeder Altersklasse. Und im bunten, warmen Umfeld dieser Erlebniswelten fühlen sich auch Eltern wohl. Sammeln Sie durch unsere Foto-Serie erste Eindrücke der Parks.

Jeder Park ist anders

Die Indoor-Spielplätze entstanden, als findige Unternehmer zusammengewürfelte Spielgeräte in leerstehende Lagerhallen unterbrachten, einen Gastronomiebereich einrichteten und so dafür sorgten, dass Kinder auch bei Ekelwetter toben konnten. Die Eltern hatten bei einem Kaffee ihre Ruhe und die Kinder ihren Spaß. Das Konzept funktioniert noch heute. Verteilt sind die Spielplätze in ganz Deutschland, wobei der Nordwesten mit einer größeren Auswahl gesegnet ist. Auch wenn jeder Park sein eigenes Flair und gewisse Überraschungen zu bieten hat, ähnelt sich die Grundausstattung mit Rutschen, Trampolins und Klettergerüsten. Oft gibt es in den Parks auch individuelle Programme wie Geburtstagsfeiern, Kinderschminken, Zaubertricks oder Wettkämpfe. Der Hallenspielplatz "Rabatzz" in Hamburg wirbt beispielweise explizit damit, dass die meisten Spielgeräte auch für Erwachsene geeignet sind - Eltern haben hier keine Ausrede mehr. Der Park gehört zu den führenden in Deutschland, aber auch zu den teuersten. Der Eintritt für ein Kind (3 bis 15 Jahre) kostet 8,50 Euro, der Erwachsene zahlt 5,50 Euro.

Entspannung für die Eltern

Die meisten Hallen bieten Eltern einen Aufenthaltsbereich, von dem aus sie ihre Kinder beobachten können. Außerdem sind häufig Betreuer anwesend, die ein Auge auf die Kinder haben. Dennoch sollten Eltern ihre Kinder nicht unbeaufsichtigt lassen, da die Aufsichtspflicht bei ihnen liegt. Die Angebote der einzelnen Indoor-Spielplätze sind auf deren Internetseiten nachzulesen.

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