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Flugreisen: Tipps für Langstreckenflüge und gegen Jetlag

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Ratgeber  

Tipps für Langstreckenflüge

06.10.2010, 11:47 Uhr | srt

Fliegen kann anstrengend sein. (Foto: srt / F. v. Poser)Fliegen kann anstrengend sein. (Foto: srt / F. v. Poser)

Egal, ob beruflich unterwegs oder auf dem Weg in den Urlaub: So richtig zerknittert mag niemand am Zielort ankommen. Gerade lange Flugreisen beanspruchen nicht nur die Geduld der Passagiere, sondern auch den Körper und den Kreislauf. Doch wer ein paar einfache Verhaltensregeln an Bord beachtet, der steigt sichtlich erholter aus dem Flieger. Stellen Sie sich einfach vor, die Haut macht über den Wolken einen Ausflug in die Wüste: Die Luftfeuchtigkeit an Bord ist niedrig, die Luft dadurch äußerst trocken. Da schreit die Haut förmlich nach Wasser - von innen wie von außen.

Innen wie außen: gegen das Austrocknen

Schon auf einem Flug nach New York verliert der Körper etwa einen Liter Flüssigkeit. Schützen Sie sich vor dem Austrocknen und trinken Sie reichlich. Doch statt Rotwein und Bier sollten Sie lieber zu Wasser und Fruchtsäften greifen. Und dies in regelmäßigen Abständen während der gesamten Flugzeit. Äußerlich spenden Cremes dem Gesicht genug Feuchtigkeit, die Augenpartie verlangt nach kühlenden Fluids oder beruhigenden Gels. Kontaktlinsenträger sollten die Haftschalen besser vor dem Take-Off herausnehmen. Brennen die Augen trotzdem, helfen Tropfen, die die Augen künstlich befeuchten.

Die Sache mit der Beinfreiheit

Nicht nur große Menschen jammern über die eingeschränkte Beinfreiheit im Flugzeug. Und die wenigsten möchten oder können sich ein Ticket in der Ersten Klasse mit den ultimativen High-Tech-Sitzen leisten. In der Economy-Class haben diejenigen etwas mehr Platz, die sich einen Sitz an den Notausgängen organisiert haben. Für ein Nickerchen eignet sich ein Fensterplatz, doch am Gang hat der Passagier nicht nur die Möglichkeit, ab und zu aufzustehen, sondern er kann auch die Beine in den Gang strecken. Egal, wo Sie sitzen: Bewegen Sie sich auf langen Flügen regelmäßig und spazieren Sie den Gang entlang. Ein wenig Knöchelkreisen oder Fußspitzen anheben kann bereits einer Thrombose vorbeugen. Anregungen für weitere Übungen finden Sie meist in den Bordmagazinen der Fluggesellschaften. Wer für Blutstauungen und Gerinnsel anfällig ist, der kommt wohl kaum um Kompressionsstrümpfe herum, auch, wenn es Angenehmeres gibt.

Wachbleiben oder Durchschlafen?

Der gemeine Jetlag kann Reisenden die ersten Urlaubstage mit Schlafproblemen oder Verdauungsstörungen vermiesen. Dabei lassen sich Körper und Geist bereits in der Luft auf die Zeitumstellung vorbereiten, indem man seinen Schlaf auf den Rhythmus vor Ort umstellt. Wer durchschlafen möchte, der sollte das Bordpersonal rechtzeitig informieren, damit er nicht zu den Mahlzeiten geweckt wird. Doch auch das Wachbleiben kann seine Vorteile haben: Schlafprobleme in der ersten Nacht am Urlaubsziel sind somit passé. Nach der Landung sollte man während des Tages dem Schlafdrang nicht nachgeben. Es ist auch wenig sinnvoll ständig nachzurechnen, wie spät es gerade zu Hause ist.

Auf die richtige Kleidung kommt es an

Die Kleidung sollte nicht kneifen oder zu eng sein. Damit man im winterlichen Abflugort nicht friert und am sommerlichen Ziel nicht sofort ins Schwitzen gerät empfiehlt es sich, mehrere Schichten Kleidung übereinander zu tragen. Darüber hinaus schwanken die Temperaturen bei Tag- und Nachtflügen in der Kabine. Somit kann man Pullover und Sweatshirts bei Bedarf ab- oder anlegen. Um nach vielen Stunden einigermaßen erfrischt aus dem Flieger steigen zu können, sollten Kosmetika wie Zahnpasta und Zahnbürste, Mini-Deodorant, Creme und Make-up sowie ein Kamm und ein erfrischender Duft mit ins Handgepäck - aber immer die neuen Handgepäckregeln beachten!

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