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Billigflieger: Unbekannte Airlines für die Flugreise nutzen

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Ryanair-Alternativen  

Unbekannte Billigflieger

06.06.2008, 16:30 Uhr | M. Roman, t-online.de

Billigflieger Sterling: günstig nach Kopenhagen (Foto: Sterling)Billigflieger Sterling: günstig nach Kopenhagen (Foto: Sterling) Ob die Billigflieger noch lange billig bleiben, bezweifeln Experten. Die hohen Kerosinpreise zwingen die Gesellschaften, immer neue Gebühren zu erfinden. Umso mehr gilt es, sich nach Alternativen umzuschauen. Neben den bekannten Billigfliegern wie Air Berlin oder Ryanair bedienen einige kleinere Gesellschaften deutsche Flughäfen. Diese fliegen teils exotische Ziele an oder bieten auf bestimmten Strecken die günstigsten Tickets. Um sich im Dschungel der Low-Cost-Carrier zurecht zu finden, hat t-online.de die Nischen-Anbieter mit den entsprechenden deutschen Abflughäfen, Strecken und Preisbeispielen zusammengestellt.

Zum Durchklicken Strecken und Preise der unbekannten Billig-Airlines
Strecken und Preise der großen Billigflieger

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Ungewöhnliche Ziele

Ziele nach Süd-, West- und Mitteleuropa sind von den etablierten Anbietern bereits relativ gut abgedeckt. Daher konzentrieren sich die kleineren Low-Cost-Carrier oft auf wenige Strecken oder eher ungewöhnliche Ziele. Bestes Beispiel ist die Airline Iceland Express, die als einzige Billigflug-Airline Flüge nach Island anbietet. Zwar sind die Endpreise inklusive Steuern und Gebühren mit etwa 170 bis 300 Euro fürs Low-Cost-Segment relativ hoch, doch verglichen mit einem regulären Flugticket lassen sich immer noch bis zu 33 Prozent sparen. Auch Ziele in Osteuropa, etwa auf dem Baltikum oder in Rumänien, werden von den kleineren Airlines wie Estonian Air, Air Baltic oder Wizzair angeboten - teilweise auch besser und günstiger.

Zum Durchklicken Neue und alte Gebühren der Billigflieger
Zum Durchklicken 5 Tipps zum günstigsten Flug

Vorsicht vor neuen Gepäck-Gebühren

Vielen der Billigfliegern machen die hohen Kerosinpreise schwer zu schaffen - wie auch den etablierten Airlines. Statt aber wie beispielsweise Lufthansa höhere Kerosinvorschläge zu erheben, verstecken die Low-Cost-Airlines ihre Zusatzkosten. Bei vielen Gesellschaften kostet seit kurzer Zeit aufgegebenes Gepäck extra. Gleichzeitig darf man aber bei vielen mehr Handgepäck mit in die Kabine nehmen (meist bis 10 Kilogramm). Wer nur wenige Tage verreist, sollte nach Möglichkeit mit einem kleinen Koffer verreisen und kein Gepäck aufgeben. Muss mehr Gepäck mit, sollte man dieses vorher im Internet anmelden, am besten direkt während der Buchung. Wer nämlich ohne Voranmeldung seine Koffer am Flughafen aufgibt, zahlt drauf.

Buchen ohne Umstände

Dank elektronischem Ticket und Kreditkartenzahlung können Flüge auf den Websites der jeweiligen Anbieter unkompliziert gebucht werden, selbst wenn die Auftritte unter Umständen nicht in deutscher Sprache sind. Ansonsten gelten die gleichen Tipps wie immer beim Billig-Flug: Preise verschiedener Anbieter sorgfältig vergleichen (auch Steuern und Gebühren bedenken), wenn möglich Flüge wenige Tage vor und nach dem gewünschten Abflugdatum checken und früh buchen, bevor die günstigen Kontingente weg sind. Eventuell ist bei einem kleinen Anbieter auch nur der Hin- oder Rückflug günstiger als bei Air Berlin und Co., kombiniert kann das aber einige Euro ausmachen. Um den günstigsten Preis zu finden, können auch spezielle Suchmaschinen helfen. Internetauftritte wie swoodoo.de, fly.de oder auch der Flugpreisvergleich bei t-online.de vergleichen verschiedene Airlines - und berücksichtigen teilweise auch die unbekannten Billigflieger. Bei diesen Seiten kann jedoch ein Buchungsaufschlag hinzukommen. Am günstigsten fährt man immer, wenn man auf der Seite der jeweiligen Airline bucht.

Weiterflugmöglichkeit vom Drehkreuz

Wem es nichts ausmacht umzusteigen, kann interessante Ziele in ganz Europa oder noch weiter entfernt erreichen. Zwar bieten die Airlines oft nur wenige Verbindungen nach Deutschland, doch wenigstens eine dieser Verbindungen landet in der Regel an ihren Heimatflughäfen. Von dort geht es oft günstig weiter. Wenige der Airlines bieten diese Verbindungen mit Zwischenstopp direkt auf der Homepage an. Bei den meisten Anbietern müssen die Anschluss-Flüge jedoch einzeln gebucht werden. Dabei sollte man auf jeden Fall genug Zeit zum Umsteigen einplanen. Denn bei fast allen Billigfliegern gilt: Wer nicht rechtzeitig am Flugzeug ist, bleibt am Boden - ohne Ersatz.

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