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Flugreisen: Ansagen der Crew - Worüber Flugpassagiere gar nicht lachen

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Ansagen der Crew  

Worüber Flugpassagiere gar nicht lachen

24.12.2008, 16:07 Uhr | Spiegel Online

Bei skurrilen Durchsagen aus dem Cockpit können Passagiere gar nicht lachen (Foto: Imago)Bei skurrilen Durchsagen aus dem Cockpit können Passagiere gar nicht lachen (Foto: Imago)Der eine treibt Scherze über kaputte Triebwerke, der andere wiehert nach einer harten Landung ins Mikrofon: Leser von Spiegel Online haben mehr oder weniger lustige Ansagen von Piloten zusammengetragen. Menschen mit Tendenz zu Flugangst sollten jetzt nicht weiterlesen. Wenn technische Probleme im Flugzeug auftreten, dann gehen Piloten gemeinhin offen damit um. Das zumindest lernen sie in Ansagetrainings. Nicht immer gelingt es jedoch, Ängste zu vertreiben. Denn manchmal liegt der Kapitän mit seinem Humor auch kräftig daneben, wie Zuschriften der Leser von Spiegel Online zeigen.

Haben Sie schon einmal ungewöhnliche Sprüche von Pilot und Crew im Flugzeug gehört? Nutzen Sie die Kommentar-Funktion am Ende des Artikels.

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"Der Techniker hat auch Familie"

Einen Tag nach dem Flugzeugabsturz von Madrid erlebte Leser Sven Huppach einen Zwischenfall in Funchal auf Madeira. Als die Maschine die Parkposition bereits verlassen hatte und auf dem Weg zur Runway war, habe der Co-Pilot vermeldet: "Wir haben soeben festgestellt, dass wir aus dem linken Triebwerk Sprit verlieren." Man werde nun in die Parkposition rollen und dort ein paar Belastungstests machen. "Wir wissen aber noch nicht, ob wir das Problem lösen können", habe der Co-Pilot gesagt. "Die Situation als bizarr zu beschreiben, wäre untertrieben", schreibt Sven Huppach, der früher Kollegen mit Flugangst belächelte. Doch an dem Tag sei auch ihm zum ersten Mal flau im Magen geworden. Mit einem Tag Verspätung habe die Maschine in Richtung Hamburg abgehoben. Der Pilot: "Ladys and Gentlemen, heute morgen ist das Ersatzteil aus Deutschland gekommen. Wir konnten das Problem lösen und versuchen jetzt erneut zu starten. Der Techniker aus Berlin sitzt in der letzten Reihe. Auch er hat Familie und möchte nach Hause."

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Total veräppelt

Von einem US-Inlandsflug von Phoenix nach Los Angeles berichtet Leser Steven Bruett: "Nach einer ziemlich harten Landung in Los Angeles kam zwar kein Kommentar vom Cockpit, stattdessen schnalzte der Kapitän ins Mikrofon und ahmte das Geräusch von Pferdehufen nach. Zum Abschluss kam noch ein fröhliches Wiehern."

Schock über dem Atlantik

"Sehr geehrte Passagiere - wir haben an Bord der Maschine eine kleine technische Unregelmäßigkeit registriert" - nicht nur Leser Tobias Raberger war nach dieser Mitteilung der Crew auf einem Transatlantikflug von Frankfurt nach Chicago schockiert. Alle Passagiere seien nach dieser Ansage sichtlich nervös geworden und hätten besorgt nach draußen geblickt. Nach einer "eindrucksvollen Pause" habe dann die Stewardess die ganze Wahrheit verraten: "Aus bisher ungeklärten Gründen" könne das Unterhaltungsvideo nicht gezeigt werden. "Vom Videoproblem mal abgesehen, gab es für den Rest des Fluges keine weiteren Vorfälle", berichtet Raberger.

Und doch ein Donnerwetter

Der Versuch, die Passagiere zu beruhigen, ist dem Piloten bei einem unruhigen Landeanflug auf Amsterdam nicht geglückt. Das berichtet Leser "Leander" per E-Mail. "Meine Damen und Herren, wir haben ein Gewitter vor uns, aber wir umfliegen es", sagte der Kapitän - und kaum hatte er seine Worte beendet, ertönte auch schon ein kräftiges "Bummmmm".


Durchstarten über Dortmund

Gar nicht lustig fand Leser "Timmy" die Durchsage der Pilotin nach einem unruhigen Landeanflug auf Düsseldorf am 11. September dieses Jahres. "Plötzlich hörte ich aus dem Cockpit ein Piepsen, gleich darauf verlor die Maschine dramatisch an Höhe, der Blick aus dem Fenster und das Gefühl im Magen bestätigten es." Dann sei die Maschine mit heulenden Triebwerken durchgestartet, einige Fluggäste hätten geschrien und geweint. Erst eine Viertelstunde nach der Landung seien die verängstigten Passagiere informiert worden. Sie habe "um eine Kollision mit einem Kleinflugzeug zu vermeiden, dieses Manöver fliegen und dann kontrolliert durchstarten müssen", zitiert der Leser die Pilotin.

"Nein, die Tragflächen brennen nicht"

"Es besteht absolut kein Grund zur Beunruhigung" - "Nein, die Tragflächen brennen nicht" - wie zwei Piloten aus Langeweile die Passagiere ärgern, ist im Video "How to irritate people" zu sehen, das uns von Leser Erik Leger empfohlen wurde. Der Sketch aus dem Jahr 1968 mit Monthy-Python-Star John Cleese basiert natürlich auf einer frei erfundenen Situation.


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