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WC-Gebühr war "nur ein Witz"

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Ryanair  

WC-Gebühr war "nur ein Witz"

12.03.2009, 18:54 Uhr | t-online.de, AFP

Ryanair-Chef O'Leary bei einer Pressekonferenz im Oktober 2008 (Foto: dpa)Ryanair-Chef O'Leary bei einer Pressekonferenz im Oktober 2008 (Foto: dpa)

Alles nicht so ernst: Die geplante Gebühr für den Toilettengang beim Billigflieger Ryanair war anscheinend nur ein Scherz des Ryan-Chefs Michael O'Leary. Nach dem Wirbel um eine mögliche Toilettengebühr an Bord sucht die Billigfluglinie jetzt nach Alternativen und setzt auf Ideen der Kunden. Die beste Idee für eine Gebühr werde mit 1000 Euro belohnt, hieß es in einem Aufruf. Die Toilettengebühr wird wohl vorerst nicht kommen, sagte eine Ryanair-Sprecherin der "Ostthüringer Zeitung".

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Viele Vorschläge nach Ankündigung der WC-Gebühr

Airline-Chef Michael O'Leary habe intern klargestellt, "dass es nur ein Witz war", sagte die Ryanair-Verkaufsleiterin für Deutschland, Anja Seugling, der Zeitung. In der Presseerklärung der Firmenzentrale hieß es, das Unternehmen habe "ernsthaft untersucht", Passagiere künftig für die Toilettennutzung zur Kasse zu bitten. Seit dies bekannt geworden sei, habe Ryanair viele Vorschläge für weitere Gebühren erhalten. "Wir möchten mehr davon und bitten unsere Passagiere um Mithilfe", erklärte Unternehmenssprecher Stephen McNamara.

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Preisgeld für den besten Gebührenvorschlag

Bisher wurde laut Ryanair unter anderem vorgeschlagen, für Toilettenpapier mit dem Konterfei des Unternehmenschefs eine Gebühr zu verlangen. Weitere Vorschläge waren eine Gebühr von 25 Euro zur Benutzung des Notausgangs, ein Euro zur Verwendung der Sauerstoffmasken und 50 Euro für einen Blick auf die Kabinen-Crew im Bikini. Der Wettbewerb steht Passagieren bis 30. März offen und läuft über die Website der Fluglinie. "Die beste Idee gewinnt - und wird dann umgesetzt", versprach McNamara.

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