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Airline will Dicke nicht extra zur Kasse bitten

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Air France-KLM  

Airline will Dicke nicht extra zur Kasse bitten

20.01.2010, 13:32 Uhr

Dicke Passagiere sollen mehr zahlen (Symbolbild: Reuters)Dicke Passagiere sollen mehr zahlen (Symbolbild: Reuters) Die französische-niederländische Luftfahrtgesellschaft Air France-KLM hat Angaben widersprochen, wonach dicke Fluggäste künftig mehr bezahlen müssen. Air France biete stark übergewichtigen Passagieren schon seit fünf Jahren die Möglichkeit an, ein zweites Ticket für mehr Komfort zu einem niedrigeren Preis zu kaufen, erklärte das Unternehmen. Für einen zweiten Sitzplatz zahle der Kunde dann ein Viertel weniger als für das normale Ticket. Eine Pflicht zum Kauf von zwei Plätzen gebe es nicht. Mehrere amerikanische Fluggesellschaften stellen übergewichtigen Personen einen zweiten Platz in Rechnung.


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Rückerstattung für Extra-Ticket

Neu sei jetzt lediglich, dass die Fluggäste den Preis für das zweite Ticket rückerstattet bekämen, wenn sie in der Economy Class gebucht hätten und die Maschine nicht voll sei, erklärte das Unternehmen. Eine Sprecherin des französisch-niederländischen Konzerns hatte am Vortag gesagt, dicke Fluggäste müssten künftig ein zweites Ticket kaufen, wenn sie nicht in einen Sitz passten. Grund seien Sicherheitsvorgaben. Air France und der Reiseveranstalter Go Voyages waren im November 2007 zur Zahlung von 8000 Euro verurteilt worden, weil sie einen stark übergewichtigen französischen Fluggast verpflichtet hatten, für einen Flug nach Indien zwei Plätze zu buchen. Der durchschnittliche Platz in einem Flugzeug ist bei Langstreckenflügen 43 Zentimeter breit und 44 Zentimeter lang. Auch der irische Billiganbieter Ryanair wollte schon einmal eine Sondergebühr für Dicke einführen. Umgesetzt wurde das Vorhaben bis jetzt allerdings nicht.




In den USA wächst der Druck auf dicke Fluggäste

Im Jahr 2008 hat es bei United Airlines 700 Beschwerden über dicke Passagiere gegeben. Das Flugpersonal habe nie genau gewusst, wie es mit fülligen Passagieren umgehen soll. Mit der neuen Regel, die seit dem 15. April 2009 gilt, gibt es eine klare Vorschrift. "Wer im Sitz nicht die Armlehne runterklappen oder sich mit dem Verlängerungsstück des Gurtes nicht anschnallen kann, muss aus Sicherheitsgründen einen zweiten Sitz dazukaufen", bestätigt United Airlines Sprecherin Eva Ehmke gegenüber t-online.de. United Airlines ist nicht die erste Fluggesellschaft, die übergewichtige Passagiere doppelt zur Kasse bittet. Acht andere amerikanische Fluglinien, darunter Southwest Airlines, Continental und Delta, verfahren ähnlich.

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