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Mit Boeing ins All fliegen

12.08.2010, 11:25 Uhr | K. Seitz

Mit Boeing ins All fliegen. Die CST-100 (Crew Space Transportation) wird am "Orbital Space Complex" andocken. (Grafik: Boeing)

Die CST-100 (Crew Space Transportation) wird am "Orbital Space Complex" andocken. (Grafik: Boeing)

Der Traum vom Urlaub in den Weiten des Weltalls rückt immer näher. Die Firma Boeing entwickelt eine kommerzielle Raumkapsel, mit der Touristen bald in die Unendlichkeit abheben könnten. Vorgestellt wurde das Projekt auf der Farnborough Airshow in England. Wirklich günstig wird der sogenannte "Billigflieger fürs Universum" zwar noch immer nicht werden, aber zumindest ist die Verwirklichung dieses Traums nicht mehr völlig unmöglich. Bewundern Sie die Raumkapsel CST-100 (Crew Space Transportation) auch in unserer Foto-Serie.

Jungfernflug für 2014 geplant

Laut Boeing könnte der Jungfernflug schon im Jahr 2014 stattfinden. Im Inneren soll die Kapsel Platz für bis zu sieben Menschen bieten und vorerst zur internationalen Raumstation ISS schweben. Starthilfe bekommt sie hierbei von einer Trägerrakete, die sie ins All befördert. Doch die Weltraumurlauber können dann nicht nur die ISS besuchen, sondern auch an der Raumstation "Orbital Space Complex" andocken, die sich wesentlich näher an der Erde befindet. Angeblich kostet das Projekt nur 18 Millionen Dollar und die Kapsel kann bis zu zehn Mal benutzt werden. Es ist auf eine Aufenthaltsdauer von sieben Montane ausgelegt.

Die Konkurrenz schläft nicht

Doch nicht nur Boeing bastelt an Möglichkeiten Touristen ins All zu schicken. Auch der Unternehmer Richard Branson stellte im letzten Jahr sein Projekt vor: Das "SpaceShipTwo" soll bereits im Jahre 2012 einsatzbereit sein. Ein Flug mit diesem sehr flugzeugähnlichen Gerät würde in etwa 200.000 Dollar kosten. Sein Vorgänger, das "SpaceShipOne", schaffte es bei einem privaten Testflug knapp in eine Höhe von 100 Kilometern und überschritt so die von der FAI (Internationale Aeronautische Vereinigung) definierte Grenze des Weltraums. Was der Spaß wirklich kosten wird, steht noch nicht fest und wer sich am Ende aber wirklich in diese Fluggeräte wagt, steht wohl in den Sternen. Spannend bleibt das Thema aber allemal.

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