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Reise-Knigge: Was im Flugzeug am meisten nervt

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Flugreisen  

Bitte nicht klatschen!

17.08.2011, 11:39 Uhr | aja, t-online.de

Reise-Knigge: Was im Flugzeug am meisten nervt. Bitte nicht klatschen. (Foto: Imago/Montage: t-online)

Bitte nicht klatschen. (Foto: Imago/Montage: t-online)

Kaum hat der Flieger die Landebahn des Flughafens erreicht, beginnen einige Mitreisende zu klatschen. Eine peinliche Ausdrucksweise der Erleichterung oder eine höfliche Danksagung? Daran scheiden sich die Geister. Laut einer Umfrage von lastminute.de klatscht jedoch jeder fünfte Flugpassagier. Doch es gibt noch viele andere Dinge, die Mitreisende im Flugzeug nerven können. Die nervigsten Angewohnheiten zum Thema Flugzeug-Knigge finden Sie in der Durchklick-Show.

Was im Flugzeug verpönt ist

Viele Menschen kennen sich mit den Benimmregeln an Bord nicht aus - sei es das Gedrängel beim Boarding, die unsanfte Verstauung des Handgepäcks, der Ellbogen-Kampf um die Armlehnen oder ungeliebtes Klatschen nach der Landung. Nicht jeder weiß, was sich an Bord gehört. Das „Landeklatschen“ im Flugzeug - ein Faszinosum mit der Aura des Geheimnisvollen wie der legendäre Tomatensaft: Keiner weiß warum, aber es wird munter applaudiert - mehr als jeder Fünfte tut das (21 Prozent) laut der Umfrage mit über 1100 Teilnehmern. Doch ist dies scheinbar eine Tradition, um die man sich Sorgen machen muss - denn im letzten Jahr klatschten 26 Prozent noch mehr.

Top Nerv-Faktor für das Rütteln am Sitz

Das geht gar nicht: Der Hintermann drückt von hinten gegen den Sitz oder ruckelt beim Aufstehen daran. Von dieser Unsitte sind 76 Prozent der Befragten genervt. Knapp dahinter (75 Prozent) belegen betrunkene Mitreisende den zweiten Platz. 71 Prozent mögen es überhaupt nicht, wenn der Sitznachbar sich breit macht und 45 Prozent regen sich über zu laute Gespräche auf. Schnarcher stören 35 Prozent (Platz fünf) und Passagiere, die zu laut Musik hören, gehen 34 Prozent auf den Keks. Die viel diskutierten "Klatscher" landen mit 22 Prozent auf dem siebten Platz und Nachbarn, die einen ungefragt zuquatschen, eroberten sich mit sieben Prozent den achten Platz.

Einfache Regeln vermeiden unnötigen Stress

Um im Flieger nicht anzuecken, kann es schon helfen, einige Regeln einzuhalten. So ist es hilfreich, beim Boarding erst dann anzutreten, wenn die Mitarbeiter der Airline die Sitzreihe aufrufen. Also bitte nicht beim ersten Aufruf mit sämtlichen Reisenden ans Gate drängeln, als würden es nicht genug Plätze für alle geben. Andererseits ist es auch unnötig, bis zum namentlichen Aufruf an der Bar zu stehen, um als Letzter in den Flieger stolzieren zu können. Was ebenfalls für ein angenehmes Flug-Klima sorgt: Wer seine Lehne verstellen möchte, sollte den Gast in der nächsten Reihe rücksichtsvoll fragen, ob es ihn stört.

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