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Die skurrilsten Erlebnisse im Flieger

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Flugreisen  

Die skurrilsten Erlebnisse im Flieger

12.10.2010, 14:37 Uhr | Susanne Reininger

Die skurrilsten Erlebnisse im Flieger. Eine Passagierin sieht den Mond vom Fenster eines Flugzeuges aus. (Montage: t-online/imago)

Eine Passagierin sieht den Mond vom Fenster eines Flugzeuges aus. (Montage: t-online/imago)

Als Vielflieger kann man auf Websites wie "Flights from hell" seinen Ärger über turbulente Flüge, nervige Sitznachbarn oder schlechten Service äußern. "Stets souverän und höflich bleiben, auch wenn der Passagier nervt oder eine kritische Situation auftritt", lautet hingegen die Spielregel für Flugbegleiter. Wo aber lassen Stewardessen Dampf ab, wenn sie herablassend als "Saftschubse" tituliert werden oder sich zweideutigen Bemerkungen erwehren müssen? Werfen Sie einen Blick in unsere Klick-Show!

"Ist das die Erde?"

Enge Gänge mit handtuchschmalen Sitzreihen, platzsparend angeordnet, die besseren Plätze nur durch einen Vorhang abgetrennt. Klar, dass Fliegen in der Economy Class nicht so angenehm ist, wie ein exklusiver Flug in der First Class oder gar im Learjet. Der kleine Trost: Ihren Mitfliegern ergeht es auch nicht besser! Und schneller kommt man eben nicht von A nach B, von Atlanta nach Berlin, von Antalya nach Bremen. Während man als Passagier locker die Füße unter dem Vordersitz ausstrecken und den Gurt öffnen kann, geht der Stress fürs Flugpersonal beim Erreichen der Flughöhe erst los. Zu Beginn der Passagierfliegerei zur Sicherheit und zum Wohle der Fluggäste als Bordbegleiter eingesetzt, agieren Flugbegleiter längst nicht nur als flinkes Sicherheits- und Servicepersonal. Sie sind auch als Dolmetscher, Streitschlichter, Seelentröster, Kindermädchen und Geografielehrer gefordert. Zum Beispiel im Fall einer Passagierin, die beim Blick aus dem Fenster fragte, ob dort draußen die Erde zu sehen sei.

Von "Abo-Onkel" bis "Zwischenfall"

Diese und mehr skurrile Erlebnisse von Flugbegleitern mit ihren Passagieren finden sich auf der Website www.flugbegleiter.net. "Meine Website wendet sich an Flugbegleiter, Piloten, Vielflieger und alle an der Luftfahrt Interessierten", sagt Philipp Freikowski und ergänzt: "Wir wollen Seriosität, Professionalität und Humor miteinander verbinden sowie Vielfliegern und Service Professionals eine gemeinsame Plattform offerieren." Neben einem Forum gibt es zum Beispiel Luftfahrt-News und Wissenswertes über die Ausbildung zum Flugbegleiter, über Visa und Reiserecht sowie ein humorvolles Vielflieger-Lexikon. Von A wie "Abo-Onkel" (Vielflieger, der seine Meilen vorrangig durch Abonnements von Tageszeitungen und Zeitschriften generiert) über F wie "First Class" (Selbsterklärend. Ein großes Problem bleibt unlösbar: Passagiere in der First Class kommen auch nicht schneller am Ziel an als diejenigen in der Business oder Economy Class) bis zu Z wie "Zwischenfall". Dieser wird als "dehnbarer Begriff für ein vom normalen Ablauf während des Fluges abweichendes Ereignis" bezeichnet. Freikowski demonstriert auf seiner Website: Humor macht das Reisen angenehmer. Also beim nächsten Flug lieber mal den Ball flach halten und trotz Flugangst, Terminstress oder Reisefieber zur Crew mal ein bisschen netter sein .

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