Startseite
Sie sind hier: Home > Reisen > Reiseservices > Fluginfos >

Genf: Erstes mobiles Terminal in Betrieb

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Genf: Erstes mobiles Terminal in Betrieb

10.02.2011, 17:15 Uhr | t-online.de, mro

Genf: Erstes mobiles Terminal in Betrieb. Genf: Mobiles Terminal hilft, Besucheranstürme in den Griff zu bekommen (Foto: www.themobileterminal.com)

Genf: Mobiles Terminal hilft, Besucheranstürme in den Griff zu bekommen (Foto: www.themobileterminal.com)

Der Internationale Flughafen Genf hat jedes Jahr das gleiche Problem: Im Winter drängeln sich die Skiurlauber im Terminal, dafür bleibt es im Sommer verhältnismäßig ruhig. Um den saisonalen Unterschied auszugleichen, erprobt man ein neues Konzept: Der Flughafenbetreiber hat das erste mobile Terminal der österreichischen Firma TMT erstanden und in Betrieb genommen. Die zeltähnlichen Aufbauten mit kombinierten Check-In, Security-Area und Gate sind in nur einer Woche auf- und wieder abgebaut. Sehen Sie das mobile Terminal auch in unserer Foto-Show.

Bis zu 200 Passagiere in zwei Stunden

Bis zu 200 Passagiere fertigt die Basisversion des mobilen Terminals in zwei Stunden ab - also in etwa die Kapazität eines Airbus 320. Die Module bestehen je aus einem Ankunft- und einem Abflugbereich und haben eine Fläche von etwa 310 Quadratmetern. Der Hersteller setzt vor allem auf Wiederverwendbarkeit des mobilen Terminals: So könnten etwa Flughäfen zusammenarbeiten, deren stärkste Besucherströme in unterschiedliche Saisons fallen. Die kurzen Aufbauzeiten würden ein "Time-Sharing" des mobilen Terminals möglich machen. Durch die modulare Bauweise können die mobilen Terminals beliebig erweitert werden. Als weitere Einsatzmöglichkeit sieht TMT die mobile Lösung, wenn etwa ein Flughafen umgebaut wird, Sportereignisse stattfinden oder Flughafen-Gebäude beschädigt sind. In Genf jedenfalls scheint man zufrieden: "So etwas haben wir seit Jahren gesucht", sagte Flughafendirektor Robert Deillon. Das Terminal soll in der Basisversion knapp 400.000 Euro kosten.

Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie ein Fan von t-online.de Reisen!

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Rutschpartie des Jahres 
Selbst der Schneepflug scheitert an diesem Hügel

Das Video begeistert schon mehr als 22 Millionen Menschen im Internet. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Multimedia-Sale: Technik- artikel stark reduziert

Jetzt zuschlagen: Fernseher, Notebooks, Beamer, Navis u. v. m. zu Toppreisen. bei OTTO

Shopping
Voll im Trend und garantiert keine kalten Füße mehr

Kuschelige weich und warm gefüttert, Boots für gemütliche Tage zuhause. bei BAUR

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Reisethemen von A bis Z

Anzeige
shopping-portal