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Die 10 fiesesten Gebühren für Flugreisende

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Die 10 fiesesten Gebühren für Flugreisende

15.03.2011, 14:29 Uhr | Susanne Reininger

Die 10 fiesesten Gebühren für Flugreisende. Bei Flugreisen lauern viele Extrakosten. (Foto: imago)

Bei Flugreisen lauern viele Extrakosten. (Foto: imago)

"Ab 19 Euro nach London" - das Angebot klingt verlockend, ermöglicht es doch auch bei kleinem Reisebudget einen Besuch in der britischen Metropole. Doch bei dem Schnäppchenpreis hat der Fluggast die Rechnung ohne Nebenkosten gemacht – und deren Summe übersteigt in manchem Fall den reinen Flugpreis. Doch nicht nur Billigflieger, auch herkömmliche Airlines stellen zahlreiche "Extras" in Rechnung. Klicken Sie sich durch in unsere Foto-Show der zehn fiesesten Extrakosten. Welches Extra ist das fieseste? Stimmen Sie rechts ab!

Beim zweiten Koffer wird's teuer

Das Flugticket ist gekauft, die Koffer eingecheckt – und die Reisekasse eines Fluggasts von "American Airlines" ist bereits um 60 Dollar leichter. Denn die US-Fluglinie berechnet für ein zweites Gepäckstück 60 Dollar auf internationalen Flügen von Europa in die USA. Bei Billig-Carrieren wie beispielsweise Ryanair fallen neun Euro pro Gepäckstück und Strecke an - wenn man die Koffer bei der Online-Buchung mit anmeldet. Ein nicht angemeldetes Gepäckstück am Schalter kostet 18 Euro pro Strecke (!). Sportausrüstung schlägt mit 40 Euro zu Buche.

Kissen nicht mehr kostenlos

Wer glaubt, mit dem Abflug hört die Rechnerei auf, der irrt. Denn auch an Bord lauern einige Gebühren: Fünf Dollar fallen bei US Airways für die Nutzung der Kopfhörer an – also möglichst eigene mitbringen. Wer sich’s an Bord der amerikanischen Linie "JetBlue" gemütlich machen will, zahlt für Kissen und Decke sieben Dollar. Bei American Airlines fallen acht Dollar an. Für 70 Euro kann man sich bei der australischen Airline "Virgin Blue" mehr Beinfreiheit erkaufen.

Traveller-Kit zusammenstellen

Unser Tipp: Einige Extrakosten kann man umgehen, ohne beim Fliegen auf Komfort zu verzichten. Für Sparfüchse und Vielflieger rentiert sich ein persönliches Traveller-Kit: mit Sitzplatz am Gang für kostenlose Beinfreiheit, einem aufblasbarem Nackenhörnchen oder Minikissen, einem kuscheligen Wollcape, Kopfhörern und einer Rolle Klopapier - man weiß ja nie, wo Airlines ihre Passagiere künftig noch zur Kasse bitten werden.   

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