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Flughafen Berlin Brandenburg: Eröffnungstermin des Hauptstadtflughafens ist geplatzt

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Eröffnungstermin des Hauptstadtflughafens ist geplatzt

09.05.2012, 08:14 Uhr | dpa-tmn, mro, aja, dapd, AFP, dpa

Flughafen Berlin Brandenburg: Eröffnungstermin des Hauptstadtflughafens ist geplatzt. Der Flughafen Berlin Brandenburg aus der Luft (Quelle: dpa)

Der Flughafen Berlin Brandenburg aus der Luft (Quelle: dpa)

Der neue Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg (BER) wird nicht wie geplant am 3. Juni eröffnet. Die Sicherheitsanlagen hätten nicht den Reifegrad gehabt, der eine Abnahme erlaubt hätte, teilte Flughafenchef Rainer Schwarz mit. Für die Planer ist die Verzögerung um mindestens zwei Monate ein Debakel, die Eröffnung wird jetzt für August angepeilt. Was halten Sie von der Verschiebung? Stimmen Sie auf der rechten Seite ab oder teilen Sie uns Ihre Meinung in der Kommentarfunktion unter dem Artikel mit.

Flughafenumzug vorläufig gestoppt

Wegen der Verschiebung des Eröffnungstermins wird der bereits eingeleitete Umzug zum Hauptstadtflughafen ab sofort gestoppt, wie Schwarz sagte. Schwarz sprach von einer "bitteren Enttäuschung" für alle Beteiligten. Er könne sich für die entstandene Lage "nur entschuldigen". Er gehe davon aus, dass das für den Sommerflugplan erwartete Wachstum an den bestehenden Airports Tegel und Schönefeld abgewickelt werden könne. Ein neuer Termin zur Inbetriebnahme solle nach der Sommerpause in Angriff genommen werden. Gedacht sei an ein Datum nach dem Ende der Sommerschulferien am 3. August, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit. "Das ist kein guter Tag für den Flughafen und die Bürgerinnen und Bürger unserer Länder", sagte Wowereit. Die Verschiebung sei eine bittere Erkenntnis, müsse aber akzeptiert werden. "Wir können uns seitens der Gesellschafter nicht über diese Bedenken hinwegsetzen." Es dürfe kein Risiko eingegangen werden. Die Sicherheit der Bürger stehe im Vordergrund, das sei nicht zu erreichen, indem man Geld in die Hand nehme. "Sicherheit hat Vorrang", sagte er. Zweckoptimistisch ergänzte Wowereit: "Er wird trotz der Verschiebung eine Erfolgsgeschichte nach wie vor sein."

Platzeck ist "stocksauer"

"Das war mehr als eine böse Überraschung", sagte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD). "Ich verhehle nicht, dass ich stocksauer bin, so eine Überraschung darf nicht kurz vorher passieren." Platzeck betonte, dass niemand Bedenken haben müsse, seinen Urlaubsflug nicht antreten zu können. "Da wird es wohl keine Einschränkungen geben. Es hilft nicht, den Kopf in den Sand zu stecken, es muss darum gehen, zügig und konzentriert in hoher Qualität zu arbeiten, dass wir spätestens in der zweiten Augusthälfte den Flughafen eröffnen können", ergänzte er. FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat sich "erschüttert" darüber gezeigt, dass sich die Fertigstellung des Großflughafens in Berlin weiter verzögert. "Ich kann das nicht mehr nachvollziehen - offenbar sind da nicht die fähigsten Kräfte am Werk", sagte Brüderle und fügte hinzu: "Das ist für Deutschland und die Bundeshauptstadt eine peinliche Blamage." Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg verlangen von ihrer Flughafengesellschaft detaillierte Aufklärung, warum die Schwierigkeiten erst so spät ans Licht kommen konnten. Zudem deutet sich ein parlamentarisches Nachspiel an: Die Opposition im Abgeordnetenhaus will wissen, welche Schadenersatzansprüche auf das Unternehmen zukommen und den Senat am Donnerstag in Plenum ins Kreuzfeuer nehmen.

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TÜV kann Brandschutz nicht abnehmen

Chefplaner Manfred Körtgen erklärte, die Sicherheitsanlagen und deren Zusammenspiel untereinander hätten noch nicht den nötigen Reifegrad und könnten deshalb vom TÜV nicht abgenommen werden. Die "Schutzziele" könnten bis 3. Juni nicht mehr erreicht werden. "Ohne abgenommene Brandschutzanlagen kann ein öffentliches Terminal nicht in Betrieb gehen", erläuterte Flughafenchef Schwarz. "Es ist unklar, wann der Flughafen eröffnet wird. Die Sicherheit geht vor", bestätigte Innenminister Dietmar Woidke (SPD). Zudem gebe es Probleme beim Katastrophenschutz sowie bei Türabsperrungen. "Es kann also keine Abnahme vom TÜV geben. Sie sind noch nicht so weit", sagte Woidke. "Es gibt keine abnahmefähigen Unterlagen." Zuvor gab es bereits andere Probleme. So war beispielweise der Abfertigungsbereich zu klein und wurde erweitert, der Sonderbereich zur Abfertigung von Regierungsmitgliedern wurde nicht fertiggestellt und es gab zu wenige Check-in-Schalter.

Schon der zweite Termin wurde verschoben

Noch vor zwei Wochen, am 24. April, hatte Technik-Geschäftsführer Manfred Körtgen gesagt, die Genehmigungen auch für den Brandschutz seien auf dem Weg. Schon damals gab es Berichte, die Belüftungsanlage für den Brandfall im Terminal funktioniere nicht ordnungsgemäß. Das ist bereits die zweite Verschiebung der Flughafen-Eröffnung in Schönefeld. Ursprünglich sollte er im November 2011 in Betrieb gehen, der letzte angepeilte Termin war für den 3. Juni angesetzt. Die Geschäftsführung des Flughafens werde laut Wowereit detaillierte Berichte und Aufklärung zu der Frage liefern müssen: "Hätte man das nicht vorher schon erkennen können?" Nach Wowereits Auffassung wird der Flughafen trotz der nun eingetretenen Verzögerung zu einer "Erfolgsgeschichte" werden. Die Publikumstage am kommenden Wochenende sollen nach Wowereits Angaben trotz der Verschiebung der Eröffnung stattfinden. Die feierliche Eröffnung des Flughafens am 24. Mai, zu der auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet worden war, ist nach Platzecks Angaben abgesagt worden.

Selbst unmittelbar Beteiligte sind völlig überrascht

Wer immer aus der Luftverkehrsbranche am Dienstag ans Telefon ging, war gerade aus allen Wolken gefallen. "Ich hätte noch gestern Abend mein Haus verwettet, dass der Termin steht", sagte der Hauptgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft deutscher Verkehrsflughäfen (ADV), Ralph Beisel. Offiziell nannte er die Verschiebung "keinen Beinbruch". Die künftige herausragende Rolle des Flughafens in Deutschland und Europa werde durch die Verschiebung nicht beeinträchtigt.

Verzögerung kostet pro Monat 15 Millionen Euro

Der neue Flughafen sollte den Flugbetrieb an einem Standort konzentrieren. Der Airport Tegel sollte geschlossen werden, Tempelhof hatte bereits 2008 den Betrieb eingestellt. Gesellschafter sind Berlin, Brandenburg und der Bund. Die Verzögerung wird laut "Tagesspiegel" pro Monat Kosten in Höhe von 15 Millionen Euro verursachen. Flughafenchef Schwarz sagte dagegen, die Kosten der Verschiebung des Eröffnungstermins seien noch nicht zu beziffern, auch im Hinblick auf mögliche Schadenersatzforderungen.

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Landesregierungen überrascht, Opposition hämisch

Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg haben mit Erstaunen auf die angekündigte Verschiebung der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens reagiert. "Wir sind überrascht worden", sagte der brandenburgische Innenminister Dietmar Woidke (SPD) in Potsdam. Die Grünen nannten den verzögerten Start des Flughafens in Schönefeld eine "Posse". Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Abgeordnetenhaus, Ramona Pop, sagte, die Entscheidung sei ein Schlag ins Gesicht des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD). Wowereit ist Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafengesellschaft. Sie passe zu den "jahrelangen Täuschungen" der Anwohner durch den Senat über die Flugrouten. Auch Grünen-Fraktionschefin Renate Künast greift die Planer scharf an. Von Anfang an sei der Flughafen eine Geschichte von Pleiten, Pech und Pannen gewesen, wobei Pech davon die geringste Rolle gespielt habe, sagte sie in Berlin. Fehlplanung, zwischendurch Korruption und durchgängig Intransparenz kennzeichneten das Projekt. "Es ist schon ein Trauerspiel, dass das Großprojekt nicht so betrieben wurde, dass es dann pünktlich fertig wird", ergänzte sie.

Ramsauer mahnt Problembehebung an

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat die Behebung aller Probleme am künftigen Hauptstadtflughafen angemahnt. "Es ist höchst bedauerlich, dass der Flughafen nicht pünktlich eröffnet", sagte Ramsauer am Dienstag. Bevor die ersten Maschinen abheben, müssten aber alle bautechnischen Anforderungen erfüllt und ein reibungsloser und absolut sicherer Betrieb gewährleistet sein. Das sei für Fluggäste und Mitarbeiter ebenso wichtig wie für den Ruf des neuen Airports. "Berlin kann sich keinen Pannenflughafen leisten", sagte Ramsauer.

Lokale Wirtschaft fürchtet Image-Schaden

Angesichts der erneut verzögerten Eröffnung des Hauptstadtflughafens in Schönefeld gehen führende brandenburgische Wirtschaftsvertreter von einem erheblichen Imageschaden für die Region aus. "Das ist eine sehr, sehr peinliche Situation", sagte der Präsident der Industrie- und Handelskammer Potsdam, Victor Stimming. Jetzt müsse alle Kraft darauf konzentriert werden, die Verschiebung so kurz wie möglich zu halten. Stimming äußerte sich anlässlich einer gemeinsamen Pressekonferenz aller drei Industrie- und Handelskammern Brandenburgs zur Halbzeitbilanz der rot-roten Landesregierung. Die Kammern befürchten durch die verzögerte Airport-Eröffnung insbesondere für Hotels und andere Dienstleistungsbetriebe einen wirtschaftlichen Schaden.

Lufthansa und Germanwings wollen Flugplan trotzdem einhalten

Die Lufthansa will ihren zum Sommer deutlich ausgeweiteten Flugplan ab Berlin auch ohne den neuen Hauptstadtflughafen in Schönefeld erfüllen. Aktuell sei man in Gesprächen, um sich die zusätzlichen Start- und Landerechte in Tegel zu sichern. Lufthansa-Chef Christoph Franz erklärte, dass es zunächst darum gehe, die Ansprüche der vielen tausend Kunden zu erfüllen, die bereits nach dem neuen Flugplan gebucht hätten. "Wir sind nicht Verursacher der Probleme, sondern Leidtragender." Lufthansa berichtete von Testläufen an dem neuen Flughafen in den vergangenen Wochen, die zahlreiche Probleme aufgezeigt hätten. "Ein Chaos wie London-Heathrow darf sich in Berlin nicht wiederholen", sagte ein hochrangiger Lufthanseat. In London war es im Jahr 2008 nach Eröffnung des fünften Terminals zu etlichen Flugausfällen und Gepäckchaos gekommen. Das Unternehmen bedauerte die Verschiebung. Mit dem neuen Eröffnungsdatum erwarte man nun eine verlässliche Planungsgrundlage, hieß es. Zu möglichen Schäden und Regressansprüchen äußerte sich das Unternehmen zunächst nicht. Die Verschiebung wird auch keine Auswirkungen auf den Flugplan von Germanwings haben. Bis zur Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens werde sie vom und zum bisherigen Flughafen Berlin-Schönefeld fliegen, teilte die Fluggesellschaft mit Sitz in Köln mit. Alle Flüge würden wie geplant stattfinden.

Air Berlin befürchtet Mehrkosten durch Umplanung

Die Verschiebung der Eröffnung des Hauptstadtflughafens beschert dem größten Kunden Air Berlin unkalkulierbare Mehrkosten. Mit großer Enttäuschung reagierte der Vorstandschef der finanziell ohnehin angeschlagenen Gesellschaft, Hartmut Mehdorn. Air Berlin habe alle Infrastrukturmaßnahmen und alle Flugpläne auf den 3. Juni dieses Jahres am neuen Flughafen Berlin Brandenburg ausgerichtet. Alle Beteiligten hätten nun "gewaltige logistische Probleme, die außerdem erhebliche noch nicht kalkulierbare Mehrkosten verursachen werden". Das neue Air-Berlin-Drehkreuz sei exakt auf die Bedingungen am neuen Airport zugeschnitten und in Tegel nicht ohne weiteres durchführbar. Mehdorn versprach, die Kunden "schnell zu informieren", wie es weitergehen solle.

Bahn: "Könnten jederzeit starten"

Die Bahn sieht indes für sich keine Probleme durch die spätere Eröffnung des Hauptstadtflughafens. "Wir sind auf Standby und können jederzeit starten", sagte ein Sprecher. "Unser Bahnhof ist fertig, die Züge stehen bereit." Derzeit läuft der Probebetrieb in der Regional- und Fernbahnstation unter dem Abfertigungsgebäude. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg müsse nun sagen, wie er sich den Zugverkehr ab dem 3. Juni vorstelle.

Reisenden steht keine Entschädigung zu

Fluggästen steht wegen der verschobenen Flughafeneröffnung keine finanzielle Entschädigung zu. "Die Qualität des Flughafens ändert nichts an der Qualität des Fluges", sagte Reiserechtler Paul Degott. Der Fluggast könne lediglich gegenüber der Airline oder dem Reiseveranstalter Kosten für höhere Anfahrtskosten geltend machen, da die ab dem 3. Juni geplanten Flüge auf den beiden bisherigen Flughäfen Tegel und Schönefeld angeboten werden sollen. Dazu rät Degott, entsprechende Unterlagen wie Taxibescheinigungen oder Kilometernachweise aufzubewahren. Die Situation ändert sich laut Degott, wenn durch die verspätete Eröffnung Flüge ausfallen oder sich massiv verspäten. Dann hätten Fluggäste Ansprüche aus der EU-Fluggastverordnung. Es ist jedoch zu erwarten, dass die Fluggesellschaften die Flüge dort starten, wo sie bisher gestartet sind, also zum Beispiel Lufthansa und Air Berlin in Tegel, Germanwings und Easyjet in Schönefeld. Informationen zum Abflugort werden die Reisenden bei den Fluggesellschaften oder Reiseveranstaltern erhalten, sagte Torsten Schäfer, Sprecher des Deutschen Reiseverbandes (DRV). Aller Voraussicht nach werden die Airlines die Reisenden aber auch informieren.

Flugsicherung: Weltweite Auswirkungen

Die verschobene Eröffnung wird weltweite Auswirkungen auf den Luftverkehr haben. "Wir müssen alle betroffenen Fluggesellschaften weltweit darüber informieren, dass sie ihre Abläufe ändern müssen", sagte der Geschäftsführer der Deutschen Flugsicherung (DFS), Ralph Riedle, der "Financial Times Deutschland". Das sei für alle Beteiligten ein erheblicher Aufwand. Der Fall sei wegen der kurzfristigen Informationspolitik der Betreibergesellschaft sehr ungewöhnlich. Die für die Koordinierung und Kontrolle der Flugrouten und Sicherheit der Flüge zuständige Gesellschaft sei erst am Dienstag darüber informiert worden, dass der geplante Termin am 3. Juni nicht gehalten werden kann, sagte der DFS-Geschäftsführer.

Der Flughafen in Zahlen

Der Flughafen besitzt 85 Flugzeug-Abstellpositionen und 25 Fluggastbrücken. Das neue Terminal verfügt über sechs Etagen mit acht Check-In-Inseln. Ab der Eröffnung müssen die Passagiere durch eine von 30 Sicherheitskontrolllinien. Und wer am Flughafen Berlin Brandenburg mit Gepäck landet, kann dieses von einem der acht Gepäckrückgabe-Rundläufen holen. Zu BER gehört künftig auch ein 20.000 Quadratmeter großer Marktplatz mit 150 Verkaufs- und Gastronomieflächen. Außerdem entsteht am Nordrand des Flughafens ein Gewerbepark, der weitere 109 Hektar Fläche aufweist. Die Kosten werden mit 2,5 Milliarden Euro angegeben. Mit einer Kapazität von 27 Millionen Passagieren wird er die Nummer drei in Deutschland hinter Frankfurt und München sein. 2011 flogen rund 24 Millionen Passagiere von Berliner Flughäfen. Die Länder rechnen durch den Flughafen mit 40.000 neuen Arbeitsplätzen in der Region. Weitere Infos unter http://ber.berlin-airport.de/.

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