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Easyjet lässt 29 Passagiere am Flughafen von Malaga stehen

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Folgenschweres Missverständnis  

Easyjet lässt 29 Passagiere am Flughafen stehen

09.10.2013, 16:56 Uhr | mro

Easyjet lässt 29 Passagiere am Flughafen von Malaga stehen. Folgenschweres Missverständnis bei Easyjet (Quelle: dpa)

Folgenschweres Missverständnis bei Easyjet (Quelle: dpa)

Ein Flugzeug hebt ab, Gepäck ist an Bord - aber 29 Passagiere nicht. Diese Erfahrung mussten Gäste des Billigfliegers Easyjet am 5. Oktober auf einem Flug von Malaga nach Bristol machen. Das berichtet die "Dailymail" auf ihrer Website.

Dabei wurden die Gäste offenbar kurz vor dem Einstieg ins Flugzeug aufgehalten, ihre Bordkarten hatten sie am Gate bereits vorgezeigt und waren auf dem Weg zur Maschine. Doch laut "Dailymail" direkt vor der Treppe zum Flugzeug zog auf einmal ein Mitarbeiter des Bodenpersonals ein Absperrband auf und blockierte so den Zugang zur Maschine. Die wartenden Passagiere konnten nur noch zuschauen, wie ihr Flugzeug - immerhin pünktlich, aber ohne sie - Richtung England startete.

Auf dem Weg zurück auch noch eingesperrt

Zu allem Überfluss fanden sich die verwirrten Passagiere anschließend zudem eingesperrt - denn die Türen zurück ins Terminal waren geschlossen. Lautstark machten die Passagiere schließlich zwei Mitarbeiter eines gerade schließenden Parfümladens auf sich aufmerksam, die die Gestrandeten aus ihrer misslichen Lage befreiten.

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Ein Vertreter der Easyjet folgte umgehend und konnte laut einem Passagier gar nicht glauben, was passiert sei. Der Easyjet-Mitarbeiter räumte ein, man habe nicht realisiert, dass das Flugzeug ohne alle 110 Passagiere an Bord gestartet sei. Den Passagieren wurde eine Übernachtung auf Kosten der Airline oder ein Platz in einer späteren Maschine nach London-Gatwick angeboten, von wo sie ein Bus nach Bristol bringen sollte.

Easyjet entschuldigt sich

Eine Easyjet-Sprecherin begründete das Missverständnis damit, dass ja alle Passagiere ihre Bordkarten am Gate vorgezeigt hätten. Damit sei man davon ausgegangen, dass auch alle an Bord seien. Es sei nicht verpflichtend für das Bordpersonal, die Passagiere noch einmal zu zählen. Man sei mit allen 29 betroffenen Passagieren in Kontakt und entschuldige sich. Als Entschädigung biete man zusätzlich Fluggutscheine an, außerdem erstatte die Airline alle zusätzlichen Kosten, die durch die Rückreise von Gatwick nach Bristol entstanden seien. Zudem habe man eine genaue Untersuchung des Vorfalls angeordnet.

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