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Lufthansa: Handyverbot über den Wolken bleibt

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Telefonate über den Wolken  

Lufthansa: Handyverbot bleibt

02.12.2013, 09:39 Uhr | dpa-AFX

Lufthansa: Handyverbot über den Wolken bleibt. Passagiere, die mit Lufthansa fliegen, dürfen auch künftig nicht an Bord via Handy telefonieren. (Quelle: imago/Caro)

Passagiere, die mit Lufthansa fliegen, dürfen auch künftig nicht an Bord via Handy telefonieren. (Quelle: Caro/imago)

Die Lufthansa will Handytelefonate an Bord ihrer Flugzeuge auch in Zukunft verbieten. Die US-Telekommunikationsaufsicht FCC hatte vorgeschlagen, das Handyverbot in Flugzeugen zu lockern - und war damit bei Flugbegleitern und Airlines auf Kritik gestoßen. "Wir wissen, dass sich die deutliche Mehrheit der Fluggäste durch Telefonate gestört fühlt. Auch nach den jüngsten Ankündigungen erreicht mich eher Zustimmung für diese Position", sagte Lufthansa-Produktchef Reinhold Huber der "Wirtschaftswoche".

"Wer unbedingt telefonieren möchte, kann dies per fest installiertem Satellitentelefon tun", ergänzte er. Das kostet allerdings bei der Lufthansa nach eigenen Angaben als einheitlicher Tarif des Netzbetreibers 9,95 US-Dollar (umgerechnet rund 7,30 Euro) pro Minute.

Auch die Nutzung von Skype ist unerwünscht

Schon jetzt jedoch bietet die Kranich-Linie laut ihrem Sprecher Michael Lamberty in fast allen Langstrecken-Flugzeugen Internetzugang über WLAN-Technik. "Damit lässt sich die Flugzeit produktiv nutzen, gerade von Geschäftsleuten. Wenn einer allerdings über das Internet-Programm Skype telefoniert, wird er dezent gebeten, das zu lassen", sagte der Sprecher. Auch regelmäßige Umfragen an Bord hätten stets eine sehr deutliche Mehrheit gegen Telefonate über den Wolken ergeben.

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Parallel statte die Lufthansa in diesem und nächsten Jahr die gesamte Langstreckenflotte mit GSM-Mobilfunktechnik aus, um Passagieren SMS, MMS und auch auf diesem Weg Internetzugang zu ermöglichen. "Die Kosten für die Kunden setzen bei beiden Technologien nicht wir, sondern die Betreiber der Netze fest", sagte Lamberty. Einen Teil der Einnahmen bekomme die Lufthansa. "Wir wollen zwar auch selbst etwas daran verdienen, aber vor allem geht es uns darum, diesen Service anzubieten."

Alte Regeln überprüfen

Die US-Telekommunikationsaufsicht FCC hatte ihren Vorschlag, den Zugang zu mobilen Breitbanddiensten zu lockern, damit begründet, dass es an der Zeit sei, "unsere veralteten und strikten Regeln zu überprüfen". Die neuen Regelungen sollen zusammen mit der Luftfahrtaufsicht FAA ausgearbeitet werden.

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